Photovoltaikanlage für die Alpha Beta Schule in Accra/ Ghana - UMAWA

Solar erreicht in
7% Rendite
7 Jahre Laufzeit
244,950€ benötigt
63.3t CO2 Einsparung
244,950
Fundingschwelle: 208207.5
Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Im fünften Projekt zusammen mit der UMAWA Deutschland UG (haftungsbeschränkt) geht es um die Finanzierung einer Photovoltaikanlage in Verbindung mit bereits bestehenden Dieselgeneratoren und einem Stromnetzanschluss für die Alpha-Beta Schule in der ghanaischen Hauptstadt Accra. Die Schule wurde aufgrund einer privaten Initiative 1988 ins Leben gerufen und startete mit sechs Kindern als Montessori Learning Center (MLC) in der Garage von Samuel und Florence Adjepong. Über die Jahre entwickelte sich die Schule stetig weiter. Sie besteht nun aus einer Grundschule, einer Junior High School und einer weiterführenden internationalen Schule mit insgesamt 780 Schülern und 180 Angestellten (inkl. Lehrerschaft). 

Um Energiekosten zu sparen, sollen das Hauptgelände der internationalen Schule, der ebenfalls vorhandene Kindergarten, das dazugehörige Boarding Haus (Internat) und die Residenz (Wohnhaus) des Direktors mit einer Solaranlage ausgerüstet werden. 

Das eigentliche Projekt besteht aus vier Teilprojekten für die einzelnen Bereiche der Schule: 

  1. Eine schlüsselfertige Solaranlage für das Hauptgelände der internationalen Schule mit einer Kapazität von 81,64 kWp unter Einbeziehung eines bereits vorhandenen Generators. 
  2. Eine schlüsselfertige Solaranlage für den Kindergarten mit einer Leistung von 18,72 kWp ebenfalls unter Einbeziehung eines vorhandenen Generators. 
  3. Eine schlüsselfertige Solaranlage mit einer Leistung von 9,88 kWp für das Boarding Haus (Internat) inklusive Batteriespeicher. 
  4. Eine schlüsselfertige Solaranlage mit einer Leistung von 5,2 kWp für die Residenz (Wohnhaus) des Direktors ebenfalls inklusive eines Batteriespeichers. 
Wie auch in den zuvor über bettervest finanzierten Projekten zusammen mit UMAWA werden die Solaranlagen komplementär zur öffentlichen Stromversorgung eingerichtet. In diesem Projekt dienen sie neben der Versorgungssicherheit hauptsächlich dem Zweck, Energiekosten einzusparen, welche mit umgerechnet 0,46 €/kWh in Ghana sehr hoch sind. Der überschüssig produzierte Strom kann in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden und wird in Form von „Netmetering“ gutgeschrieben. Im Falle eines Stromausfalles wird die Energie durch die vorhandenen Dieselgeneratoren zur Verfügung gestellt, welche tagsüber durch die Solaranlage unterstützt werden. Das Boarding Haus (Internat) und die Residenz (Wohnhaus) nutzen in Zeiten des Stromausfalles die Batterien in Verbindung mit der Sonnenenergie. Die Projektierung, Errichtung und Wartung der Anlage wird durch die ghanaische UMAWA Ltd., unter Führung der Gründer und einzigen Gesellschafter Francis Kwaku Mensah und Peter Schuster, durchgeführt. 

Die Gründer der UMAWA Ltd., Herr Peter Schuster und sein langjähriger Wegbegleiter Francis Kwaku Mensah sowie dessen Frau, hatten die Projektidee, Schulen und andere Einrichtungen wie Krankenhäuser sowie kommerzielle Unternehmen in Ghana durch Solaranlagen günstig und nachhaltig mit Strom zu versorgen. Auf diese Weise werden die Einrichtungen zugleich unabhängiger von den massiven, teilweise tagelangen Stromausfällen in Ghana. Finanziert werden soll das über die Crowdfunding-Plattform bettervest. Zielsetzung ist eine autarke Stromversorgung der Schulen mittels europäischer Technologie, um einen ungestörten Schulbetrieb aufrechtzuerhalten. Den Schulen wird die Beschaffung einer Solaranlage durch das Crowdfunding-Modell ermöglicht, welches im Vergleich zu den Angeboten von ortsansässigen Finanzinstituten eine vereinfachte und weitaus günstigere Finanzierungsmöglichkeit mit tragbaren Konditionen darstellt. 

Die enge Kooperation mit ghanaischen Geschäftspartnern wie der UMAWA Ltd. ermöglicht es, im westafrikanischen Markt Projekte umzusetzen, die für europäische Unternehmen allein nicht zu verwirklichen wären. Denn es braucht in der westafrikanischen Region stets starke lokale Partner, die sich mit den landesüblichen Gepflogenheiten und der Handhabung von „Business“ auskennen und sich gleichzeitig den westlichen Standards verpflichten. Dies mit dem Ziel, dem immer stärker steigenden Energieverbrauch in Westafrika mit den vorhandenen nachhaltigen und sinnvollen Ressourcen, wie der Sonnenenergie, zu begegnen und den Menschen vor Ort ein bezahlbares Energieversorgungssystem zu gewährleisten. 

Die Gesamtfundingsumme des Projekts beläuft sich auf 244.950 € und bietet eine Rendite von 7 % über eine Laufzeit von 7 Jahren. Der Einsatz von Solarpanelen wird in Zukunft jährlich 63,3 Tonnen CO2 einsparen.

Um Energiekosten einzusparen und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu erhöhen, sollen die internationale Schule, der Kindergarten, das Boarding Haus (Internat) und die Residenz (Wohnhaus) des Direktors mit einer Solaranlage ausgerüstet werden. Das Boarding Haus (Internat) und die Residenz (Wohnhaus) sollen zusätzlich mit einer Batteriebank ausgestattet werden, um die Nachtstunden bei Stromausfall des öffentlichen Netzes zu überbrücken. Die Gebäudekomplexe der internationalen Schule und des Kindergartens sind bereits mit Dieselgeneratoren ausgestattet (36 kW bzw. 7,5 kW), welche eine gewisse Grundversorgung zu Zeiten von Stromausfällen gewährleisten. Letztere sind in Ghana mit bis zu 104 Tagen (2 Tage die Woche) im Jahr keine Seltenheit.

Die Komponenten, die im Rahmen dieses Projekts verbaut werden sollen, entsprechen europäischen Standards. Zu diesem Zweck wird eine hochwertige PV-Anlage (81,64 kWp + 18,72 kWp + 9,88 kWp + 5,2 kWp) mit insgesamt 444 Solarmodulen vom Typ Phono Solar 260 W SPH-0026E auf dem Dach der Schulgebäude installiert. Um die Stromversorgung bei Ausfällen und in der Nacht zu ermöglichen, wird zusätzlich eine Batteriebank der Firma Hoppecke (10 OPzS Solar Power 1520) für das Boarding Haus (Internat) und eine Hoppecke Batteriebank (5 OPzS Solar Power 520) für die Residenz (Wohnhaus) eingesetzt. Zum Umrichten des Stroms werden netzgekoppelte Wechselrichter der Firma SMA (16 x Sunny Boy 5000TL-21 und 6 x Sunny Boy 4000TL-21) und Batteriewechselrichter der Firma SMA (2 x Sunny Island 8.0H & SRC) verwendet.

Die vier Photovoltaikanlagen (bei angenommenen 104 Tagen Netzausfalltagen im Jahr) können 152.477 kWh Strom im Jahr produzieren, wovon die Schule 52.517 kWh selbst nutzen kann, weitere 47.610 kWh sollen in das lokale Netz eingespeist und in Form eines Netmeterings gutgeschrieben werden. Weitere 16.791 kWh werden zur Stützung des Generators veranschlagt.  Die übrige Energie aus der PV-Anlage von ca. 36.000 kWh würde bei diesem Szenario jährlich verloren gehen. Dies ist konservativ gerechnet.

Diese Projektentwicklung wurde von einem externen Energieberater unabhängig validiert und bestätigt. Die genauen wirtschaftlichen und technischen Zahlen sind dem Energieberaterbericht im Anhang zu entnehmen. Sämtliche Kalkulationen (Ertrag PV, Eigenverbrauch, Netzeinspeisung) wurden den Szenarien „Dieselgenerator“ und „Netzausfall an 104 Tagen im Jahr“ (hier simuliert mit der Annahme des Netzausfalles an jedem Mittwoch und Donnerstag einer Woche) gegenübergestellt und gegengerechnet.

Durch den Einsatz der PV-Anlage wird die Alpha-Beta Schule erheblich Stromkosten einsparen. Ausgehend von sehr konservativ angenommenen Strompreissteigerungen von 10 % jährlich (25 – 29 % in den Vorjahren) sowie einem steigenden Wechselkurs kann ausgehend von 104 Tagen Netzausfall pro Jahr im ersten Jahr schon einen Gewinn in Höhe von ca. 33.000 € erwirtschaftet werden (Rückzahlungsrate an die Crowd schon abgezogen). Ab dem zweiten Betriebsjahr sind noch die jährlichen Wartungskosten von 1.680 € von den Erträgen in Abzug zu bringen. In Anbetracht der steigenden Energiekosten geht man davon aus, dass sich der Gewinn bis zum Jahr 2023 auf 486.442 € belaufen wird. Je höher der Dieselpreis und die Energiepreise des öffentlichen Versorgers steigen, umso wirtschaftlicher wird dabei das Projekt. Das liegt unter anderem daran, dass der in das öffentlich Netz eingespeiste Strom zum gleichen Preis vergütet wird, wie der Bezug von Energie aus dem Netz. Jede Erhöhung des Strompreises kommt so auch der Finanzierung der Photovoltaikanlage zugute. Mehr Details können dem Energieberaterbericht entnommen werden. Auch ohne steigende Energiepreise läge der Gewinn im Jahr 2023 bei knapp 70.000 €.

Die Gesamtfundingsumme beläuft sich auf 244.950 € und teilt sich wie folgt auf die vier Teilprojekte auf: 143.400 € entfallen auf die Solaranlage (81,64 kWp) der internationalen Schule, 30.200 € entfallen auf die Solaranlage des Kindergartens (18,72 kWp), 32.300 € entfallen auf die Solaranlage (9,88 kWh) und den Batteriespeicher für das Boarding-Haus (Internat) und 16.350 € entfallen auf die Solaranlage (5,2 kWh) für die Residenz (Wohnhaus) des Direktors. Ebenfalls enthalten sind der Aufbau und der Anschluss der Komponenten sowie die bettervest Listinggebühr und Treuhandgebühr in Höhe von 22.658 € (8,5% + 0,75%) der Fundingsumme. Den Investoren wird eine Rendite von 7 % über eine Laufzeit von 7 Jahren angeboten. Das hier beschriebene Crowdfunding-Projekt wird im Vergleich zu einem Dieselgenerator jährlich 63,3 Tonnen CO2 einsparen.

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Wir haben bereits erste Fragen zu dem Projekt erhalten und möchten euch diese nicht vorenthalten:

Frage 1: Wie bereits bei den letzten Projekten von UMAWA wurde das Ingenieurbüro Sames als Energieberater für das Energiegutachten ausgewählt. Prüft bettervest auch nochmal das Gutachten des Ingenieursbüros? 

Antwort: Falls ein Projektinhaber keinen neutralen Energieberater zu Verfügung stellen kann oder möchte, beauftragt bettervest einen Energieberater. Das Gutachten für dieses Projekt wurde von bettervest an das Ingenieurbüro Sames in Auftrag gegeben, um die Richtigkeit der Daten und Unterlagen zu prüfen und damit unabhängig und transparent zu berichten. 

Frage 2: Geht die PV-Anlage also nach sieben Jahren in Schulbesitz über oder wann gehört die PV-Anlage endgültig der Schule? 

Antwort: Ja, die PV-Anlage gehört nach sieben Jahren der Schule, UMAWA wartet sie und hält die Garantieleistungen aufrecht.

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Die Reportings stehen den Projektinvestoren in Kürze wieder zur Verfügung.

Mit diesem und weiteren Projekten haben wir einen Weg gefunden um erneuerbare Energien in ein Land zu bringen, welches immer stärker erkennt, dass diese den Weg in eine bessere Zukunft bedeuten. Diese Möglichkeit verdanken wir Euch, den Investoren, und unserem kompetenten Partner bettervest.

Foto: Peter Schuster - Geschäftsführer Umawa Deutschland UG

Peter Schuster - Geschäftsführer Umawa Deutschland UG

Unternehmensportrait

UMAWA Deutschland UG (haftungsbeschränkt)

UMAWA hat bereits 4 Projekte erfolgreich über bettervest finanziert. Die beiden ersten Projekte (Maria Montessori Schule und St. Martin de Porres Schule)  sind bereits am Netz und bei Projekt Nr. 3 (Family Health Hospital) wurden die Dachinstallationen abgeschlossen. Für Projekt Nr. 4 (Jack & Jill Schule) wurden die Bauteile bereits bestellt, welche kommenden Monat nach Ghana verschifft werden.

Alle Projekte werden von der UMAWA Ltd akquiriert, geplant, umgesetzt und gewartet. Die UMAWA Ltd in Ghana ist eine ghanaische Firma mit ghanaischer Führung. Das Projekt wir durch das ghanaische Unternehmen geführt und gesteuert. Auch die Warenbeschaffung , Preisverhandlungen und Serviceleistungen erfolgen direkt über die UMAWA Ltd in Zusammenarbeit mit deren Zulieferfirmen in Deutschland. Alle Waren werden ohne Vermittlungsfirmen in Deutschland direkt vom Hersteller und Großhändlern bezogen. 

Da bettervest jedoch noch keine direkten Darlehen an Unternehmen außerhalb Deutschlands vergeben kann, ist das zu finanzierende Unternehmen die UMAWA Deutschland UG (haftungsbeschränkt). Die UG (haftungsbeschränkt) ist aus dem Einzelunternehmen von Herrn Peter Schuster hervorgegangen, einer der zwei Gesellschafter und Gründer der UMAWA Ltd. Das Unternehmen beschäftigt sich primär mit Projekten im Bereich erneuerbarer Energien in westafrikanischen Ländern und fördert aktiv ihre Weiterentwicklung. Langfristig ist das Ziel, die UG in eine GmbH zu entwickeln und die Lieferanten aus Deutschland über die GmbH zu steuern, sowie weitere Projektentwicklungen voranzutreiben. Die deutsche UG übernimmt die Verantwortung für die Weitergabe des Darlehens an die ghanaische UMAWA Ltd. 

UMAWA Ltd. sieht sich auch als Vehikel für Ghanas Schulen und soziale Einrichtungen, um effizient, ökologisch und ökonomisch sinnvoll mittels alternativer Energiequellen autark zu werden, gerade in Zeiten permanenter Strompreissteigerungen. 

Die UMAWA Ltd. hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien in Westafrika und im Speziellen in Ghana umzusetzen. Das Geschäft der UMAWA Ltd. in Ghana besteht dabei aus der Planung, dem Vertrieb und dem Bau von Solaranlagen und deren Komponenten. Dabei kann die UMAWA Ltd. auf außerordentlich erfahrenes Personal zurückgreifen:

  • George Osei-Waree, zuständig für Controlling und Geschäftsentwicklung, hat unter anderem für die KPMG in Deutschland als Auditor gearbeitet, bevor er mit seiner Familie wieder zurück nach Ghana gezogen ist. 
  • Kojo Farhat, zuständig für die Planung der Anlagen, leitet zusätzlich das Team der Installateure. Er kommt aus der Solarbranche und hat unter anderem als Ingenieur für ein deutsches Unternehmen im Bereich Solaranlagen gearbeitet. Er hat diverse Trainings, auch in Deutschland, absolviert und war in seinem bisherigen Berufsleben auch in Ländern außerhalb Ghanas als Ingenieur für Solaranlagen unterwegs. 
  • Steve Atsu, zuständig für Logistik und Organisation, hat bereits in Deutschland an der Seite von Herrn Mensah gearbeitet und dabei alle logistischen Aktivitäten sowie die Abläufe gesteuert. 
Die UMAWA Ltd. hat bereits mehrere Solaranlagen in Ghana errichtet und ist derzeit dabei, einen weiteren Geschäftszweig als Großhändler für Solaranlagenteile aufzubauen. Hierzu gibt es bereits erste Vereinbarungen, u. a. mit Hoppecke (Batterien) und der UMAWA Ltd. als Service- und Vertriebspartner für Ghana. 

UMAWA hat bereits vier Projekte erfolgreich bei bettervest finanziert. Das erste Projekt, die Maria-Montessori-Schule, hat die letzten technischen Tests erfolgreich abgeschlossen; die Anlage wurde produktiv ans Schulnetz angeschlossen (hier befinden sich Informationen zum aktuellen Stand der Umsetzung). Die Begeisterung der Schule und der Eltern ist riesig. Ein zusätzlicher positiver Nebeneffekt ist, dass die Schulleitung die Anlage nutzt um den Schülern das Thema „Erneuerbare Energien“ näher zu bringen. Hierfür hat die UMAWA Ltd. bereits ihre Unterstützung zugesichert. D.h., das Bewusstsein für erneuerbare Energien wird schon in jungen Jahren geschärft. 

Auch die zweite über bettervest finanzierte Photovoltaik-Anlage für die St.-Martin-de-Porres-Schule wurde bereits vollständig errichtet und versorgt die Schule nun mit sauberem Strom (siehe hier für weitere Details zur Umsetzung). 

UMAWA kooperiert außerdem mit dem Verein Lapdoo. Dieser vermittelt gebrauchte Laptops an Schulen in Entwicklungsländern. Im vergangenen Jahr wurden bereits die ersten Laptops von Herrn Schuster mit nach Ghana genommen. Weitere Projekte befinden sich schon in der Pipeline. Außerdem hat sich ein Unternehmen an die UMAWA Ltd. gewandt, mit der Bitte um Unterstützung bei der Finanzierung. Hierbei handelt es sich um ein Unternehmen, welches Kühllager zur Lagerung von Lebensmittel in abgelegenen Regionen betreibt. Diese sind notwendig, um die Lagerung bezogener aber auch in den Regionen erzeugter Lebensmittel zu gewährleisten und auf diese Weise die Versorgung der Bevölkerung sicher zu stellen. 

Auch befinden sich weitere Projekte mit Schulen und Krankenhäusern in der Anbahnung.

UMAWA Deutschland UG (haftungsbeschränkt) | Teichstrasse 19c | 63225 Langen (Hessen)
Geschäftsführer Peter Schuster
+49 610321815 // +49 160 977 37 208 | schuster@umawa.com