Photovoltaikanlage für das Entsorgungsunternehmen Sanergy

Solar erfolgreich
6% Rendite
1% Vorlaufzins
8 Jahre Laufzeit
246,550€ benötigt
317t CO2 Einsparung
198,250
Fundingschwelle: 95000
Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


 Preisgekröntes diversifiziertes Geschäftsmodell
 Namhafte Unterstützer
 Kreislaufwirtschaft
Hintergrund

Nairobi hat, so wie viele große Städte, ein Müllproblem. Die Stadt produziert jährlich etwa 835.800 Tonnen festen Abfall, wovon nur 45% eingesammelt werden. Bei wachsenden Bevölkerungszahlen kommt die Stadt nicht mit dem Abfallmanagement hinterher, sodass Müll illegal und unbehandelt in der Natur entsorgt wird. Die Folgen für die Umwelt durch Boden- und Wasserverschmutzung sind gravierend und führen wiederum zu gesundheitlichen Problemen beim Menschen. 

Das kenianische Unternehmen Sanergy Limited hat sich diesem Problem angenommen und verfolgt das Ziel, eine Zero-Waste Kreislaufwirtschaft in Kenia umzusetzen. Dafür sammelt es organischen Müll aus Sanitäranlagen, Haushalten oder landwirtschaftlichen Betrieben und verarbeitet diesen weiter. Dabei entstehen neue wertvolle Produkte wie Tierfutter aus Insektenproteinen, organischer Dünger und Briketts aus Biomasse zur Energieerzeugung. 

Um dem wachsenden Müllproblem Herr zu werden, möchte Sanergy bis 2020 eine neue, größere Verarbeitungsanlage in Kinanie, circa 42 Kilometer südöstlich von Nairobi, errichten, welche jährlich 65.000 Tonnen organischen Abfall recyceln soll. Das umweltbewusste Unternehmen möchte im Rahmen dieses Fundings eine Photovoltaikanlage finanzieren, um einen Teil des Energiebedarfs dieser geplanten Anlage mit Solarstrom zu decken. 

Besonderheiten

Seit seiner Entstehung ist Sanergy stetig gewachsen. Aufgrund des bisherigen Erfolgs, sieht sich das Unternehmen in der Lage eine Expansion erfolgreich durchzuführen und somit seine Kundschaft zu erweitern. Besonders hervorzuheben sind dabei folgende Vorzüge:

  • Erfahrenes in 2011 gegründetes Unternehmen mit erfolgreicher Unternehmensentwicklung
  • Gesunde Bilanz in der alle Kredite durch Sach- und Finanzanlagen gedeckt sind
  • Bisherige Unterstützung von namhaften Institutionen, unter anderem von dem FinnFund, dem FMO (Dutch Development Finance Company), der Bill und Melinda Gates Foundation und der OPIC (Overseas Private Investment Corporation).

Technologie 

Die Photovoltaikanlage soll auf dem Dach der geplanten Verarbeitungsanlage errichtet werden. Die Planung und Installation übernimmt das Unternehmen Orb Energy, welches seinen Hauptsitz in Indien hat. Die Solaranlage besteht aus 912 polykristallinen PV-Modulen, 6 Wechselrichtern und einer Mess- und Überwachungsstation. Das gesamte System hat eine Spitzenleistung von 300 Kilowatt. Ausgehend vom Energiebedarf der geplanten Verarbeitungsanlage wird erwartet, dass die Photovoltaikanlage circa 12% des jährlichen Energiebedarfs decken wird. 

Nachhaltige und soziale Entwicklung 

   

Sanergy trägt mit seinem innovativen Geschäftsmodell aktiv zu den nachhaltigen Entwicklungszielen der UN bei. Die Umwandlung von Müll in wertvolle Produkte wie Insektenproteine für Tiernahrung, organische Düngemittel oder Briketts aus Biomassekraftstoff hilft Städten wie Nairobi ihr Abfallproblem zu bewältigen (Ziel 12.5). Die Etablierung einer Kreislaufwirtschaft reduziert gleichzeitig die negativen Auswirkungen auf die Umwelt (Ziel 11.6). 

Darüber hinaus sorgen die zuverlässigen Entsorgungsdienste von Sanergy dafür, dass Abflusssysteme bei Überschwemmungen nicht verstopfen, Deponien bei starken Regenfällen nicht zusammenbrechen oder erhöhte Abfallmengen die städtische Infrastruktur nicht schädigen (Ziel 11.5). Ebenso vermindert die Nutzung von organischem Dünger die Umweltbelastung, die sonst durch die Einleitung von anorganischen Nährstoffen in Gewässer entsteht (Ziel 12.4). 

Wie auch die Solaranlage auf dem Dach der Produktionshalle, fördern die aus Biomasse hergestellten Brennstoffbriketts die Steigerung von sauberer Energie, indem sie Strom aus fossilen Energieträgern ersetzen (Ziel 7.2). Das große Ziel von Sanergy ist es, durch die Umsetzung des Geschäftsmodells den Klimawandel zu bekämpfen (Ziel 13). 

Klimaschutz 

Durch die Umstellung auf Solarstrom reduziert Sanergy CO2-Emissionen und steigert somit die Klimaverträglichkeit der Verarbeitungsanlage. Die geplante Solaranlage generiert jährlich 448.575 kWh Solarstrom, was zu einer CO2-Einsparung von 317 Tonnen pro Jahr führt. Für die Grundlage der Berechnung wurde der CO2-Äquivalenz-Faktor der Umweltschutzbehörde der Vereinigten Staaten (United States Environmental Protection Agency) herangezogen. Dieser Satz liegt derzeit bei 707 g/kWh.

Photovoltaikanlage 

Die neue Verarbeitungsanlage soll planmäßig 24/7 365 Tage im Jahr in Betrieb sein und hat einen geschätzten Energiebedarf von bis zu 3,83 GWh pro Jahr. Bis zu 12% des gesamten jährlichen Energiebedarfs der Anlage, also circa 448,6 MWh, sollen zukünftig durch die zu installierende Dach-Photovoltaikanlage gedeckt werden. Das vorgeschlagene System besteht aus 912 PV-Modulen, 6 Wechselrichtern der deutschen Firma SMA, welche die von den PV-Modulen erzeugte Gleichspannung in Wechselspannung umwandeln und einer Mess- und Überwachungsstation. Über diese können alle Werte der Anlage, also z.B. die Menge an erzeugter Energie, über das Internet überwacht und vor Ort und auf dem internetfähigen Server von Sanergy visualisiert werden. Das Unternehmen Orb Energy produziert die Solarmodule unter Nutzung von deutscher Technologie in seiner Fabrik in Bangalore selbst. Die Module sind IEC zertifiziert und der Herstellungsprozess erfüllt die ISO 9001:2015 Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem. Ein polykristallines PV-Modul besteht aus 72 Zellen, hat eine maximale Leistung von 330 Wp und einen Wirkungsgrad von 17%. Beim Tagbetrieb soll die optimale Lastausnutzung höher sein als die solare PV-Leistung. Dies gewährleistet einen vollständigen Eigenverbrauch der erzeugten Solarenergie. Da es in Kenia keine staatliche Einspeisevergütung gibt, soll die PV-Anlage zusätzlich mit einem Netzbegrenzungssystem ausgestattet werden. Dieses drosselt bei Bedarf die Energieerzeugung und stellt somit sicher, dass überschüssige Energie nicht ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Sanergy wird mit Orb Energy einen Servicevertrag über 20 Jahre abschließen, welcher unter anderem die Fernüberwachung und Fernsteuerung sowie die Standort- und Anlagenwartung beinhaltet.  

Alle weiteren Informationen sind dem Energieberaterbericht zu entnehmen. 

Geschäftsmodell 

Sanergys Geschäftsmodell setzt sich aus den Bausteinen Errichten, Einsammeln und Verarbeiten zusammen. Das Unternehmen lizensiert Sanitäranlagen, vor allem in unterversorgten Slums, welche eine kostengünstige und effektive Alternative zur Kanalisation bieten. Diese Anlagen beinhalten eine Handwaschstation mit Seife und einen Behälter für Damenhygieneprodukte. Zudem sammelt Sanergy jährlich circa 12.000 Tonnen organischen Müll aus Haushalten, Sanitäranlagen oder landwirtschaftlichen Betrieben ein. Müll, den Sanergy in einer zentralen Anlage in wertvolle Endprodukte verarbeitet und welcher ansonsten größtenteils illegal entsorgt oder unbehandelt in Flüsse oder in die Natur geleitet werden würde, was eine große Gefahr für die Umwelt und den Menschen darstellt.

Zu den Endprodukten, welche Sanergy produziert, gehört unter anderem insektenbasiertes Tierfutter. Die Viehzucht und Aquakultur sind in Kenia ein Industriesektor mit starker Wachstumsquote, welcher zu 12% zum kenianischen Bruttoinlandsprodukt beiträgt und 50% der landwirtschaftlichen Arbeitskräfte beschäftigt. Als Proteinquelle für Tierfutter kommt größtenteils Fischmehl zum Einsatz, welches aus Fischen aus dem Viktoriasee gewonnen aber häufig mit Sand, Erde oder andere Verunreinigungen während des Transports verfälscht wird. Zusätzlich führt die Überfischung zu einer Konkurrenz mit menschlichen Nahrungsquellen und zur Zerstörung des Ökosystems im Viktoriasee, einer der lebenswichtigsten Wasserquellen Ostafrikas. Pflanzliche Ersatzproteine haben jedoch einen niedrigeren Proteingehalt und ein begrenztes Aminosäureprofil, was die Leistung des Futters beeinflusst. Darüber hinaus werden viele Proteininputs für Tierfutter importiert und haben dadurch eine große CO2-Bilanz. Sanergy hat hier eine nachhaltige Alternative gefunden: Zur Herstellung des insektenbasierten Tierfutters nutzt Sanergy eine Kolonie von schwarzen Soldatenfliegen, deren Larven organische Abfälle aufnehmen. Die Larven dienen wiederum als nachhaltig gezüchtete, nährstoffreiche Proteinquelle für Tierfutter und haben mit 45% Eiweiß und 30% Fett eine vergleichbare Zusammensetzung wie Protein auf Fischbasis. 

Ein weiteres von Sanergy produziertes Produkt ist organisches Düngemittel. Kenia steht vor der großen Herausforderung, seine landwirtschaftliche Produktion zu steigern, um den Anforderungen einer wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden. Die Landwirtschaft ist das Herzblut der kenianischen Wirtschaft, denn 80% der Kenianer verdienen ihren Lebensunterhalt als Kleinbauern. Mit 27 Mio. Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche besteht ein Bedarf von bis zu 54 Mio. Tonnen organischen Materials, um die Böden des Landes zu regenerieren. Zur Herstellung des Düngemittels vermischt Sanergy die Ausscheidungen der Schwarzen Soldatenfliege mit Kohlenstoffquellen aus Pflanzenabfällen. Dieser organische Dünger, Evergrow genannt, wurde speziell entwickelt, um die Wirksamkeit von chemischen Düngemitteln (hauptsächlich DAP in Kenia) zu ergänzen und zu erhöhen und um die Erträge um 30% zu steigern. Dadurch verbessert sich die langfristige Bodenfruchtbarkeit und der Einsatz von chemischen Düngemitteln bei gleichbleibend hohen Erträgen kann reduziert werden. Damit wird ebenfalls die Umweltbelastung, die sonst durch die Einleitung von Dünger in Gewässer entsteht, vermindert. 

Zusätzlich stellt Sanergy Briketts aus Biomasse her. Entlang der Wertschöpfungskette wendet Sanergy effiziente, abfallfreie Verfahren an und produziert Brennstoffbrikettes aus Biomasse als erneuerbare Energiequelle. Da Biomasse weniger Emissionen (14% bis 90% im Vergleich zu Emissionen aus fossilen Brennstoffen) bei der Stromerzeugung verursacht, spielt diese eine entscheidende Rolle bei der Erzeugung sauberer Energie und führt als Alternative zu fossilen Energieträgern zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen.

Die Gesamtfundingsumme dieses Projekts beläuft sich auf 246.550 € und deckt die Kosten für den Erwerb der Solaranlage ab. Ebenso ist die bettervest Listing- und die Treuhandgebühr mitinbegriffen. Den Investoren wird über eine Laufzeit von 8 Jahren eine Annuität in Höhe von 39.703,41 € zurückbezahlt werden. Dies entspricht einer zu erwartenden jährlichen Verzinsung von 6%. Die Fundingschwelle liegt bei 95.000 €. Wird nur dieser Betrag erreicht, so wird der Projektinhaber den Differenzbetrag durch vorhandene Eigenmittel decken, damit das Projekt umgesetzt werden kann.

Land 

Es ist empfehlenswert sich bei Investitionsentscheidungen vorab über den Projektstandort, insbesondere das Land, in dem das Projekt umgesetzt wird, zu informieren. Um sich einen Überblick zu schaffen, stellen folgende Indikatoren einen hilfreichen Ausgangspunkt bei der eigenständigen Recherche dar. Die Informationen wurden im September 2019 aus den entsprechenden Datenquellen abgerufen und werden ohne Gewähr veröffentlicht.


INDIKATOR BEWERTUNG Kenia
Euler Hermes Ranking Euler Hermes hat das Risiko der Nicht-Zahlung von kenianischen Unternehmen mit mittel bewertet und auf einer Skala von AA bis D mit B gerated (Quellen: Euler Hermes Country Risk Map).
OECD Klassifizierung Die OECD klassifiziert das allgemeine Länderrisiko Kenias auf einer Skala von 0 (geringes Risiko) bis 7 (hohes Risiko) mit 6 (Quellen: OECD Country Risk Classification und OECD Ranking 2018).
Korruptionsindex (Transparency International) Der Korruptionsindex, der von Transparency International veröffentlicht wird und auf einer Basis von 0 (hohes Maß an Korruption) - 100 (keine wahrgenommene Korruption) bemessen wird, liegt bei Kenia bei 27 (Quelle: Transparency International 2018). 
Commercial Bank Prime Lending Rate Die Commercial Bank Prime Lending Rate zeigt auf, welchen Durchschnitt an annualisierten Zinsraten lokale Geschäftsbanken ihren kreditwürdigsten Kunden für neue Kredite in der Landeswährung berechnen. Bei Kenia liegt die Commercial Bank Prime Lending Rate bei 12,5% (Quelle: Trading Economics 2018).
Kreditwürdigkeit (Moody's) Moody's hat die Kreditwürdigkeit von kenianischen Staatsanleihen auf einer Skala von AAA bis D mit B1 bewertet und somit als spekulativ eingestuft (Quelle: Trading Economics 2018).
Devisenmarkt (Bundesbank) In den letzten fünf Jahren ist der Devisenpreis für den Euro in Kenia leicht gestiegen, vor fünf Jahren lag der Preis bei 116,27 Kenia-Shilling und vor einem Jahr bei 119,50. Ende August 2019 lag der Preis bei 114,63 Kenia-Shilling (Quelle: Bundesbank 2019).

Weitere Informationen befinden sich im Länderprofil.

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Frage 1: Wird Sanergy noch weitere Projekte über bettervest finanzieren?

Antwort 1: Nach Abschluss dieses Fundings plant Sanergy auf bettervest.com eine neue Brikettiermaschine zu finanzieren, die in der Verarbeitungsanlage in Kinanie installiert werden soll.

Erneuerbare Energien werden unsere Kosteneffizienz deutlich verbessern, gleichzeitig unseren CO2-Fußabdruck senken und unsere Betriebssicherheit im Vergleich zu Netzstrom erhöhen. Aufgrund der Kreditdauer und der Konditionen, die bei lokalen Banken nicht erreichbar sind, ist bettervest der ideale Finanzierungspartner.

Foto: Ani Vallabhaneni - Geschäftsführer

Ani Vallabhaneni - Geschäftsführer

Unternehmensportrait

Foto: Sanergy Limited Sanergy Limited

2009 sollten die drei Gründer von Sanergy David Auerbach, Lindsay Stradley und Ani Vallabhaneni im Rahmen eines Projekts am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine Lösung für eine Armutsproblematik erarbeiten, mit der Milliarden Menschen weltweit konfrontiert sind. Um städtischen Slums zur Bewältigung der Sanitärkrise eine nachhaltige Lösung zu bieten, entwickelten sie, basierend auf ihren Erfahrungen in Großstädten in Entwicklungsländern, einen vollständigen Wertschöpfungsansatz. Mit diesem Projekt war das Unternehmen Sanergy geboren. Knapp drei Jahre später, am 19. November 2011 - dem Welttoilettentag - eröffnete Sanergy die erste Fresh Life Toilette im Mukuru Kwa Njenga Slum in Kenia. Seitdem ist das Unternehmen mit Sitz in Nairobi stets gewachsen und beschäftigt mittlerweile über 250 Mitarbeiter, von denen 60% in den von Sanergy betreuten Gemeinden leben. Sanergy arbeitet daran, die Art und Weise, wie Städte wie Nairobi mit ihren Abfällen umgehen, zu verändern. Dafür setzt es auf das Konzept der Kreislaufwirtschaft, in dem Müll recycelt wird und Abfälle, die ansonsten in die Natur gelangen würden, vermieden werden. Die nachhaltigen Produkte, die daraus entstehen, gleichen derzeit 8.400 Tonnen CO2 pro Jahr aus und reduzieren negative Umweltauswirkungen. Für das nachhaltige und innovative Geschäftsmodell wurde Sanergy bereits von mehreren Initiativen ausgezeichnet, unter anderem von der Fonds Suez Environnement Initiative, dem FT/IFC Transformational Business Awards - Award in Urban Transformation und dem African Leadership Network. 2018 wurde Sanergys Arbeit vom UN-Habitat im Compendium 2018 of Inspiring Practices: Health Edition gewürdigt und seit 2019 ist das Unternehmen Mitglied der Beratungsgruppe für die "Waste Wise Cities Campaign" des UN-Habitats.


Sanergy Limited | Sameer Africa Yana Tyres | Off Enterprise Road Nairobi, Kenia
Geschäftsführer Ani Vallabhaneni
+254 788 511 900 | ani@saner.gy