Werde ein Teil von bettervest

Beteiligungsangebot erreicht in
300,000€ benötigt
300,000€ erreicht von 319 Investoren
Diese Vermögensanlage wurde vor Inkrafttreten des „Kleinanlegerschutzgesetzes“ erstmals öffentlich angeboten. Nach der Übergangsvorschrift des § 32 Abs. 10 Vermögensanlagengesetz findet auf dieses Angebot noch das Vermögensanlagengesetz in der vor dem 10.07.2015 geltenden Fassung Anwendung.

Hinweis/ Update zum Funding:

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir der Crowd eine Beteiligung an der bettervest GmbH in Höhe von insgesamt 300.000 Euro an und haben das Fundinglimit am 21. Juni 2015 entsprechend erhöht. Bitte beachte die Updates unter „Finanzierung", auch in Bezug auf eine Ergänzung unseres Investoren-Bonus im Beschreibungstext.

Alle Rewards (für Investoren über 1000 €) sind vergeben, falls es nicht noch zu einer Stornierung kommen sollte! (Stand 29.7.2015 11:00)

Jetzt hast Du die einmalige und vermutlich in Deutschland letztmalige Gelegenheit, dich direkt an einer erfolgreichen Crowdfunding-Plattform zu beteiligen.

Werde Teil unserer Vision der bürgerfinanzierten Energiewende! Gehe mit uns und dank der von uns entwickelten, brandneuen Online-Plattform, unseren über 16.500 Fans und Unterstützern und einem ganzen Ökosystem von Partnerunternehmen diesen spannenden Weg. Gemeinsam mit Dir adressieren wir die Wachstumsmärkte Energieeffizienz, Crowdfunding & nachhaltige Geldanlagen.

Belohnung / Vorteile für treue Investoren

Exklusiv und limitiert für die ersten 150 Investoren, die sich mit 1.000 € oder mehr am Eigenfunding von bettervest beteiligen gibt es einen besonderen Bonus:

  • Die ersten 100 Investoren (>= 1.000€) erhalten eine zusätzliche (Bonus-) Verzinsung von 1% aller Projekt/ Energieeffizienz-Investitionen, die in den letzten 12 und in den nächsten 12 Monaten getätigt werden und wurden.
  • Der 101 bis 150ste Investor (>= 1.000€) erhält eine zusätzliche (Bonus-) Verzinsung von 1% aller Projekt/ Energieeffizienz-Investitionen, die in den nächsten 12 Monaten getätigt werden und wurden.
  • Insbesondere für die treue bettervest-Community ein ganz besonderes Asset, da sie so ihre Portfolio-Rendite erheblich erhöhen.

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Eine ausführliche Vorstellung (ca. 20 Min.) unseres Unternehmen findest Du hier:

bettervest ist die weltweit erste Crowdfunding-Plattform, über die Bürger Energieeffizienz-Projekte öffentlichkeitswirksam finanzieren und im Gegenzug mit Rendite an den Einsparungen partizipieren. Unternehmen, Vereine & Kommunen erhalten so das notwendige Kapital, um energiesparende Maßnahmen umzusetzen. Darüber hinaus vor allem aber auch ein hervorragendes Werkzeug für die Kommunikation ihres Nachhaltigkeitsengagements, das Marketing sowie eine innovative Form der Mitarbeiterbeteiligung.

Bislang haben wir mit rund 1,3 Mio. € Fundingvolumen in Deutschland schon einiges erreicht, haben aber noch viel mehr in Europa, Afrika und der Welt vor. Mit der Crowd-Finanzierungsrunde geben wir dir die Chance jetzt als Teil unseres Unternehmens, und der Plattform dabei zu sein.


Welches Problem löst bettervest mit seiner Plattform?

Energieeffizienz gilt als die zweite Säule der globalen Energiewende, bleibt aber weit hinter seinen Potenzialen zurück. Unternehmen, Kommunen, Vereine und sonstige Institutionen können oder wollen häufig nicht die notwendigen Finanzmittel aufbringen, um Energieeffizienzmaßnahmen umzusetzen.


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Unser Geschäftsmodell aus Sicht unseres Seedinvestors (ca. 4 1/2 Min.) findest Du hier:



Wie verdient bettervest Geld?

bettervest erhält für seine Kommunikationsdienstleistung und die Vermittlung zwischen Investoren und Projektinhabern eine erfolgsabhängige Provision. Inzwischen wurden 24 Projekte mit einem Finanzierungsvolumen von rund 1,3 Million Euro erfolgreich finanziert und führen aktuell zu über 1.000 Tonnen CO2-Einsparungen.


Darüber hinaus werden künftig auch Vertriebsprovisionen, White-Label-Gebühren und Erlöse aus dem Verkauf von Rewards realisiert.

bettervest - Asset: Inhouse-Softwareentwicklung

Der Investitionsprozess auf bettervests IT-Plattform führt die Investoren in wenigen Schritten von den detaillierten Projektinformationen zum komplett digitalisierten Vertragsabschluss und der abschließenden Abwicklung der Einzahlung.

Seit wenigen Tagen ist nun die zweite Generation der Plattform online. Während die alte Version noch auf einer bestehenden Software-Komponente (einem Content-Management System) aufbaute, ist die zweite Generation eine komplette Eigenentwicklung, basierend auf neuesten Webtechnologien nodeJS, HTML5 und im responsive Design.


Zwar verfügte auch die erste Plattformversion bereits über teilautomatisierte Prozesse, doch nun wird die Automatisierung konsequent auf viele weitere Funktionalitäten jenseits der Vertragsgenerierung und -verwaltung ausgeweitet. Darüber hinaus ermöglicht die Eigenentwicklung eine schnelle und flexible Anpassung aller Plattform-Bestandteile und -Features an Veränderungen der Rahmenbedingungen, neue Kundenwünsche auf Seiten der Investoren und auf Seiten der Projektinhaber usw. Besondere Aufmerksamkeit wurde auf die plattformgestützte Zusammenarbeit und das Projektmanagement mit den Projektinhabern vor dem Start des eigentlichen Investitionsprozesses gelegt.

Die neue Plattform erleichtert und beschleunigt zudem die effiziente und fehlerminimierte Kollaboration, Kommunikation und Interaktion zwischen Projektinhabern, Energieberatern, dem bettervest Team und allen weiteren möglicherweise involvierten Parteien. Die interaktiven Funktionalitäten der Weboberfläche der bettervest-Plattform lassen sich am besten durch persönliche Erfahrung erleben.

  1. das Projekt / den Projektinhaber
  2. Kapitalbedarf
  3. bisherige und erwartete Energieverbräuche und -kosten
  4. Renditeerwartung und Vertragslaufzeit
  5. zu erwartende CO2 Einsparung
  6. Energieberaterbericht als PDF-Dokument
  7. Weitere Parameter, Verträge, etc.

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Video Wichtigkeit Softwareentwicklung (ca. 3 Min.)



Was kann ich als Investor in Zukunft von bettervest erwarten?

Die höchste Priorität hat das Sichern und Ausbauen der Position als eine der führenden Crowdfunding-Plattformen Deutschlands, wo wir uns unter den Top 5 platzieren. Erste Expansionsschritte in Europa sind aufgrund der Rechtslage besonders in Richtung Österreich und Großbritannien interessant. bettervest wurde als einziges, hessisches Unternehmen in die erste Phase der EU-Förderung im neuen KMU Instrument des Horizon2020 Programms aufgenommen. In den vergangenen Monaten wurde so eine durch die EU mit 50.000 € geförderte Machbarkeitsstudie zur Übertragbarkeit seines sozialunternehmerischen Geschäftsmodells in das europäische Ausland erstellt. In der zweiten Förderstufe steht bettervest dann ein Betrag von bis zu 2.5 Mio. € in Aussicht, was enormen Einfluss auf unsere Unternehmenswertentwicklung haben wird.


Der afrikanische Kontinent gilt als einer der letzten großen Wachstumsmärkte. bettervest hat bereits 2014 explorative Akquise- und Netzwerkaktivitäten gestartet und verfügt insbesondere in Westafrika über Kontakte zu verlässlichen Projektentwicklern und Entscheidern auf Regierungsebene. Nach dem derzeitigen Stand ist uns ein potenzielles Projektvolumen im zweistelligen Millionenbereich zugänglich. bettervests Ziel ist es, zunächst vor allem als Intermediär aufzutreten und mit mittelständischen deutschen Unternehmen zu kooperieren, die als Technologielieferenten, Contractoren, Projektierer und Umsetzungsbetriebe auf dem afrikanischen Kontinent tätig sind. Für die Investoren bietet sich so zudem der Vorteil den Darlehensvertrag mit einem deutschen Vertragspartner abschließen zu können und so auch als Kleinanleger auf einem Markt aktiv zu sein, der sonst ausschließlich großen Fonds und internationalen Banken vorenthalten bleibt.

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Unser Afrika-Approach von Torsten Schreiber (ca. 3 Min.)


bettervest Stärken & Schwächen

bettervest’s größte Stärke ist die aktivste Crowd in Deutschland. Dazu zählen nicht nur die 16.500 Facebook-Fans, sondern vor allem die rund 400 hoch-aktiven und bestens informierten Mitglieder der geschlossenen Community, die sich auch im Vorfeld schon Projekte und strategische Entscheidungen von bettervest mitdiskutieren und bewerten.


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Video Herausforderungen für bettervest (ca. 6 Min.)

bettervest beteiligt seine Crowd-Investoren in Form eines partiarischen, qualifiziert nachrangigen Darlehens am Erfolg des Unternehmens (lies bitte unseren Risikohinweis). Das Darlehen hat eine feste Laufzeit von 7 Jahren. Während dieser Zeit findet keine Tilgung statt.

Beteiligungsdetails

Die Verzinsung und die Beteiligung an bettervest setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen. Diese sind im Einzelnen:

  • eine Festzinskomponente
  • eine gewinnabhängige, variable (sogenannte partiarische) Zinskomponente. Sie errechnet sich aus dem Gewinn des jeweiligen Geschäftsjahres und der individuellen Beteiligungsquote des Investors.
  • ein Bonuszins bei Vertragsende bzw. bei einem vorherigen Exit (der sich aus der Wertsteigerung des Unternehmens ergibt). Im Gegensatz zu anderen equity based crowdfunding - Kampagnen bietet bettervest dir als Anleger eine faire, garantierte Partizipation an der Wertentwicklung unseres Unternehmens an.

Weitere Details kannst du dem Beteiligungsvertrag entnehmen.

Die bettervest - Finanzierungsplanung

Wir haben zwei Szenarien für das Wachstum von bettervest geplant und finanzieren hier das Szenario II. Um dieses Szenario umzusetzen benötigen wir insgesamt 500.000 Euro Wachstumskapital.

Für 200.000 € konnten wir zwei namhafte Businessangels gewinnen, die jeweils mit einer Beteiligung von 100.000 € Gesellschafter von bettervest werden.

Aufgrund der großen Nachfrage unserer treuen Anleger bieten wir der Crowd nun eine Beteiligung von 300.000 € an. (Die Fundingssumme von 200.000 Euro, mit der wir das Funding gestartet haben, haben wir am 20. Juni 2015 erreicht und nach Erreichen nunmehr auf final 300.000 € erhöht). Im Zuge der Erhöhung des Fundinglimits haben wir auch weitere 50 Rewards für Investoren freigeschaltet, die 1.000 € oder mehr investieren.



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bettervest steht für ein innovatives Konzept, das es uns ermöglicht, Energieeffizienz-Projekte in Gang zu setzen, umweltpolitische Ziele unmittelbar zu erreichen und Bürger am Gewinn zu beteiligen. Ein Konzept, welches die Energiewende aus Bürgerhand mit Gewinn für alle Beteiligten stärkt und das ich gerne unterstütze.

Foto: Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker

Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker

Unternehmensportrait

bettervest GmbH

bettervest – 5 Gründer eine Vision

Die bettervest Gründer bringen als Experten ihrer jeweiligen Bereiche nicht nur ihr Know-How, sondern auch weitreichende Netzwerke und Geschäftskontakte ins Unternehmen ein. Ein starkes Gründerteam, das seinesgleichen in der deutschen Gründerszene sucht.


v.l.

Evgenij Terehov, Softwareentwicklung
Dipl.-Wirtsch.-Informatiker, Co-Gründer der bettervest GmbH, Gründer und Geschäftsführer von DigitalWerft (2013-2015), Senior IT-Berater mit Schwerpunkt Web & Mobile Solutions Exxeta AG (2009 - 2013), freiberuflicher Software-Entwickler (2000-2009), Mitglied im Smashing Magazine "Experts Panel". Speaker auf Konferenzen über Web und Mobile Technologien, Gründer und Orga-Team von KarlsruheJS und FrankfurtJS.

Torsten Schreiber, Kommunikation & Crowd
Co-Gründer der bettervest GmbH, Co-Gründer von Social-Startup.de, Gründer der Crowdfunding Plattform bestBC (2012/2013), Geschäftsführer Rockmystartup GmbH, Startup Unternehmensberatung (seit 2006), Vorstand dressup AG, E-Commerce (2002-2006), Geschäftsführer Eura-Marketing GmbH, Werbe- und Kommunikationsagentur (1996-2001). Fachjournalist (DFJV).

Marilyn Heib, Vertrieb
Dipl.-Ing.-Maschinenbauerin, spez. Erneuerbare Energien und Energieeffizienz, Co-Gründerin der bettervest GmbH, Vertriebsleiterin (Windturbinen) der PowerWind Limited (2013-2015), Vertriebsleiterin Osteuropa (Windturbinen) der PowerWind GmbH (2008-2012), Projektingenieurin SunTechnics GmbH (2006-2008), International Sales Managerin im Bereich Export innerhalb der Conergy AG (2005-2006), Projektmanagerin regenerative und energieeffiziente Energietechniken, Öko-Institut IZES (Saarbrücken) & freiberufliche Tätigkeit bei Prof. Dr. Wiedemann, Stadtwerke Saarbrücken (2002-2005).

Patrick Mijnals, Geschäftsführer
M.Sc./Drs. Kognitionswissenschaftler, Fachjournalist (FJS), Gründer der bettervest GmbH. Inhaber des Trend- & Innovationsberatungsunternehmens Zukunftsdesigner (seit 2011), Mitglied des Vorstands der Product Development and Management Association e. V. (seit 2011), Portfolio Manager Products & Innovation der Deutschen Telekom AG (2010-2011), Consultant, Autor & Referent in der Zukunftsinstitut GmbH (2006-2010). 

Ingo Birkenfeld, Finanzen
Diplom-Ökonom, Dozent für Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre an der FernUniversität in Hagen (seit 2010), Seminarleiter (u. a. Marketing, Vertrags- und Handelsrecht), Seminare 360° GmbH in Hamburg (2009-2010), Projektleiterassistent am Marktforschungsinstitut mindline GmbH (2008).

Weitere Teammitglieder findest Du hier

Video Gründerporträt Patrick Mijnals




Video Gründerporträt Marilyn Heib




Was hat bettervest bisher erreicht?

  • ✔  2012 - Gewinn Startup Weekend Frankfurt & Gründungsplanung
  • ✔  2012 - Stipendienprogramm des Social Impact Lab, IQ Consult GmbH in Hamburg
  • ✔  2012 - Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker wird Schirmherr
  • ✔  2013 - Erstellung der Basisplattform bettervest 1.0
  • ✔  2013 - Durchführung des Pilotprojektes Bodystreet Frankfurt mit anschließender Kooperationsvereinbarung mit dem Franchise System “Bodystreet in München”
  • ✔  2013 - Seed-Finanzierung, Post-Money-Bewertung 2,2 Mio. €
  • ✔  2013 - Einzug ins eigene Büro im Social Impact Lab Frankfurt
  • ✔  2014 - Druckerei KCM, größtes Projekt bislang, 385.150 € Finanzierungsvolumen
  • ✔  2014 - Förderzusage Stufe I im EU-Programm Horizon2020 KMU-Instrument
  • ✔  2015 - 1.300.000 € Finanzierungsvolumen erreicht
  • ✔  2015 - 1.000 Tonnen CO2 - Einsparung durch 24 Projekte erzielt
  • ✔  2015 - Erstes Afrika-Projekt mit großer medialer Aufmerksamkeit
  • ✔  2015 - bettervest stellt neue Plattform 2.0 mit vielen Funktionen vor

bettervests USP im Wettbewerb

Das Alleinstellungsmerkmal von bettervest gegenüber anderen Kapitalquellen liegt in der bislang konkurrenzlosen Kombination von alternativem Finanzierungsmodell und der kommunikativen Mehrwerte von bettervest.


Klassische Fremdkapitalgeber wie Banken bewegen sich nicht in dem von bettervest adressierten Markt. Bisher fokussiert sich zudem keine der aktiven Crowdfunding-Plattformen spezifisch und tatsächlich im Bereich Ressourcen- und Energieeffizienzfinanzierung.

Verantwortlich dafür sind höchstwahrscheinlich die hohen Einstiegsbarrieren, wie die hohe ingenieurstechnische Komplexität, der langwierige Sales- bzw. Due-Diligence-Prozess und die Notwendigkeit eines breiten Partnerstrukturnetzwerks um permanenten und qualitativ hochwertigen Dealflow zu erreichen. Dies ist auch in Abgrenzung von (reinen) Energieerzeugungsprojekten zu sehen.

Keine Lust zu lesen? Video Markteinschätzung Wettbewerb (ca. 6 Min.) : 




bettervest in 3 boomenden Nachfragemärkten

Nachhaltige Geldanlagen, Crowdfunding und Energieeffizienz. Alleine in Deutschland sind laut Erhebungen der Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff e.V.) Einsparungen von mindestens 20 Milliarden Euro pro Jahr möglich. Laut Untersuchungen der Unternehmensberatungen McKinsey und B.A.U.M. Consult oder des Fraunhofer Instituts sind beim gegenwärtigen Stand der Technik Einsparungen von 30 % der Energie realisierbar.

Besonders hohe Einsparpotenziale bestehen der Initiative Energieeffizienz nach in den Bereichen Beleuchtung (70 %) und Druckluft (50 %). Durch bettervest werden diese Möglichkeiten erkannt und genutzt, sodass bisher 19 der 24 Projekte im Bereich Beleuchtung umgesetzt wurden.


Der Markt der nachhaltigen Anlagen verzeichnete in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit 2005 Wachstumsschübe von durchschnittlich 26 % und umfasste im Jahr 2013 insgesamt ein Anlagevolumen in Höhe von 134,5 Milliarden Euro. Allein in Deutschland lag das Volumen der nachhaltigen Geldanlagen 2013 bei 79,9 Milliarden Euro (Forum Nachhaltige Geldanlage e.V. 2014).

Keine Lust zu lesen? Video Markteinschätzung Energieeffizienz (ca. 3 1/2 Min.):



bettervest GmbH | Kettenhofweg 125 | 60325 Frankfurt
Patrick Mijnals, Marilyn Heib, Harald Schottenloher
+49 (0)69 34877347 | mail@bettervest.com

Risikohinweise

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Allgemeine Risiken und Risiken aus der Ausgestaltung der Nachrangdarlehen

  1. Maximales Risiko – Totalverlustrisiko

    Es besteht das Risiko eines Totalverlusts des investierten Kapitals und der Zinsen. Individuell können dem Darlehensgeber zusätzliche Vermögensnachteile, z.B. durch Kosten für Steuernachzahlungen, entstehen. Deshalb ist das Darlehen nur als Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet. Die Darlehensvergabe ist nur für Investoren geeignet, die einen entstehenden Verlust bis zum Totalverlust ihrer Kapitalanlage hinnehmen könnten. Das Darlehen ist nicht zur Altersvorsorge geeignet. Das Risiko einer Nachschusspflicht oder einer sonstigen Haftung, die über den Betrag des eingesetzten Darlehenskapitals hinausgeht, besteht dagegen nicht.

  2. Nachrangrisiko und unternehmerischer Charakter der Beteiligung

    Bei dem Darlehensvertrag handelt es sich um ein Darlehen mit einem sogenannten qualifizierten Rangrücktritt (siehe näher Ziffer 9 des Darlehensvertrags). Sämtliche Ansprüche des Darlehensgebers (Investors) aus dem Darlehensvertrag – insbesondere die Ansprüche auf Rückzahlung des Darlehensbetrags und auf Zahlung der Zinsen – („Nachrangforderungen“ ) können gegenüber dem Darlehensnehmer nicht geltend gemacht werden, wenn dies für den Darlehensnehmer einen Insolvenzgrund herbeiführen würde. Das bedeutet, dass die Zahlung von Zins und Tilgung des Darlehens keine Insolvenz des Darlehensnehmers auslösen darf. Dann dürften weder Zinsen noch Tilgungszahlungen an die Darlehensgeber geleistet werden. Die Nachrangforderungen des Darlehensgebers treten außerdem im Falle der Durchführung eines Liquidationsverfahrens und im Falle der Insolvenz des Darlehensnehmers im Rang gegenüber sämtlichen gegenwärtigen und künftigen Forderungen aller nicht nachrangigen Gläubiger des Darlehensnehmers zurück, das heißt, der Darlehensgeber wird mit seinen Forderungen zwar vor den Gesellschaftern, aber erst nach vollständiger und endgültiger Befriedigung sämtlicher anderer Gläubiger des Darlehensnehmers (mit Ausnahme anderer Rangrücktrittsgläubiger) berücksichtigt.

    Der Darlehensgeber trägt daher ein unternehmerisches Risiko, das höher ist als das Risiko eines regulären Fremdkapitalgebers. Der Darlehensgeber wird dabei nicht selbst Gesellschafter des Darlehensnehmers und erwirbt keine Gesellschafterrechte. Es handelt sich nicht um eine sogenannte mündelsichere Beteiligung, sondern um eine unternehmerische Beteiligung mit eigenkapitalähnlicher Haftungsfunktion.

    Der qualifizierte Rangrücktritt könnte sich wie folgt auswirken: Der Darlehensnehmer würde die Zins- und Tilgungszahlung bei Insolvenznähe so lange aussetzen müssen, wie er dazu verpflichtet ist. Der Darlehensgeber dürfte seine Forderungen bei Fälligkeit nicht einfordern. Der Darlehensgeber müsste eine Zinszahlung, die er trotz der Nachrangigkeit zu Unrecht erhalten hat, auf Anforderung an den Darlehensnehmer zurückgeben. Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Darlehensgeber die Zinszahlungen ebenso wie die Tilgungszahlungen im Ergebnis aufgrund des Nachrangs nicht oder nicht rechtzeitig erhält oder zurückzuzahlen hat. Zudem könnte es sein, dass der Darlehensgeber für bereits gezahlte Zinsen Steuern entrichten muss, obwohl er zur Rückzahlung der erhaltenen Beträge verpflichtet ist.

  3. Fehlende Besicherung der Darlehen

    Da das Darlehen unbesichert ist, könnte der Darlehensgeber im Insolvenzfall des Darlehensnehmers weder seine Forderung auf Rückzahlung des eingesetzten Kapitals noch seine Zinszahlungsansprüche aus Sicherheiten befriedigen. Im Insolvenzfall könnte dies dazu führen, dass die Ansprüche der einzelnen Darlehensgeber nicht oder nur zu einem geringeren Teil durchgesetzt werden können. Dies könnte dazu führen, dass Zins- oder Tilgungszahlungen nicht oder nicht rechtzeitig geleistet werden können oder dass es zum teilweisen oder vollständigen Verlust des investierten Kapitals kommt.

  4. Veräußerlichkeit (Fungibilität), Verfügbarkeit des investierten Kapitals, langfristige Bindung

    Die Darlehensverträge sind mit einer festen Vertragslaufzeit versehen. Eine vorzeitige ordentliche Kündigung durch den Darlehensgeber ist nicht vorgesehen. Nachrangdarlehen sind keine Wertpapiere und auch nicht mit diesen vergleichbar. Derzeit existiert kein liquider Zweitmarkt für die abgeschlossenen Darlehensverträge. Eine Veräußerung des Darlehens durch den Darlehensgeber ist zwar grundsätzlich rechtlich möglich. Die Möglichkeit zum Verkauf ist jedoch aufgrund der geringen Marktgröße und Handelsvolumina nicht sichergestellt. Es ist auch möglich, dass eine Abtretung nicht zum Nennwert der Forderung erfolgen kann. Es könnte also sein, dass bei einem Veräußerungswunsch kein Käufer gefunden wird oder der Verkauf nur zu einem geringeren Preis als gewünscht erfolgen kann. Das investierte Kapital kann daher bis zum Ablauf der Vertragslaufzeit gebunden sein.

  5. Mögliche Verlängerung der Kapitalbindung

    Da es sich um ein nachrangiges Darlehen handelt, darf das Darlehen nur zurückgezahlt werden, wenn dies bei dem Darlehensnehmer nicht zur Zahlungsunfähigkeit führen würde. Wäre dies der Fall, verlängerte sich die Laufzeit des Darlehens automatisch bis zu dem Zeitpunkt, zu dem dieser Zustand nicht mehr bestünde. Die Anlage ist damit für Darlehensgeber, die darauf angewiesen sind, exakt zum geplanten Laufzeitende ihr Geld zurück zu erhalten, nicht empfehlenswert.

  • Risiken auf Ebene des Darlehensnehmers
    1. Geschäfts- und Ausfallrisiko des Darlehensnehmers

      Der Darlehensgeber trägt das Risiko einer nachteiligen Geschäftsentwicklung des Darlehensnehmers. Es besteht das Risiko, dass dem Darlehensnehmer in Zukunft nicht die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um die Zinsforderungen zu erfüllen und die Darlehensvaluta zurückzuzahlen.

      Weiterhin trägt der Darlehensgeber das Risiko der Insolvenz des Darlehensnehmers. Der Darlehensnehmer kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn der Darlehensnehmer geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als erwartet zu verzeichnen hat oder wenn er eine etwaig erforderliche Anschlussfinanzierung nicht einwerben kann. Die Insolvenz des Darlehensnehmers kann zum Verlust des Investments des Darlehensgebers und der Zinsen führen, da der Darlehensnehmer keinem Einlagensicherungssystem angehört.

      Weder der wirtschaftliche Erfolg der zukünftigen Geschäftstätigkeit des Darlehensnehmers noch der Erfolg der finanzierten energetischen Maßnahme können mit Sicherheit vorhergesehen werden. Der Darlehensnehmer kann Höhe und Zeitpunkt von Zuflüssen weder zusichern noch garantieren.

    2. Risiken aus der Geschäftstätigkeit und der Durchführung des finanzierten Projekts

      Verschiedene Risikofaktoren können die Fähigkeit des Darlehensnehmers beeinträchtigen, seinen Verpflichtungen aus dem Darlehensvertrag nachzukommen. Dies sind zum einen Risiken aus der Durchführung des finanzierten Projekts. Die geplante energetische Maßnahme könnte komplexer sein als erwartet. Es könnten unerwartete und/oder höhere Umsetzungsrisiken auftreten und/oder Geschäftsprozesse mit mehr Aufwand und Kosten verbunden sein als erwartet. Es könnten Planungsfehler zutage treten oder Vertragspartner des Darlehensnehmers mangelhafte Leistungen erbringen. Es könnte sich herausstellen, dass Annahmen, auf denen die Projektplanung basiert, fehlerhaft sind. Erforderliche Genehmigungen könnten nicht erteilt werden. Es könnten unbekannte Umweltrisiken oder Altlasten bestehen. Es könnte zu Verzögerungen im geplanten Projektablauf und/oder zu Problemen bei der Erzielung von Einnahmen in der geplanten Höhe oder zum geplanten Zeitpunkt kommen. Ein etwaiger Versicherungsschutz könnte sich als nicht ausreichend erweisen. Die rechtlichen Anforderungen könnten sich verändern und dadurch könnten Änderungen oder zusätzliche Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Projekt erforderlich werden, was zu Mehrkosten und/oder zeitlichen Verzögerungen führen könnte. Bei Leistungen, die Dritten gegenüber erbracht werden, könnten diese Gewährleistungsansprüche geltend machen, ohne dass der Darlehensnehmer Regressansprüche gegen eigene Zulieferer durchsetzen kann. Auch weitere Faktoren können sich nachteilig auf den Projekterfolg auswirken, wie etwa die Entwicklung des Strompreises oder des Preises anderer Energieträger, des Marktumfelds, der Nachfrage- und Absatzsituation, von Lieferantenbeziehungen, des politischen Umfelds und politischer Verhältnisse, von Umweltrisiken, Länder- und Wechselkursrisiken sowie Wettbewerbern.

      Daneben ist die allgemeine Geschäftstätigkeit des Darlehensnehmers mit Risiken verbunden, wie etwa marktbezogenen Risiken (z. B. Nachfrage- und Absatzrückgang; Zahlungsschwierigkeiten oder Insolvenzen großer Abnehmer; [Insolvenzen von Kunden, bei denen energetische Maßnahmen durchgeführt werden, aus deren Einnahmen Zins- und Tilgungszahlungen finanziert werden sollen;] Kostenerhöhungen und Kapazitätsengpässe auf Beschaffungsseite; politische Veränderungen; Zins- und Inflationsentwicklungen; Länder- und Wechselkursrisiken; Veränderungen der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen der Tätigkeit des Darlehensnehmers) und unternehmensbezogene Risiken (z. B. Qualitätsrisiken; Produktmängel; Finanzierungs- und Zinsänderungsrisiken; Risiken aus Marken und Schutzrechten; Abhängigkeit von Partnerunternehmen, Schlüsselpersonen und qualifiziertem Personal; Risiken aus Rechtsstreitigkeiten, unzureichendem Versicherungsschutz, aus der Gesellschafter- und/oder Konzernstruktur, aus der internen Organisation, aus Vermögensbewertungen und Steuernachforderungen).

      Diese und/oder weitere Risiken könnten sich negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Darlehensnehmers auswirken. Dem Darlehensnehmer könnten infolgedessen in Zukunft nicht die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, um die Zinsforderungen zu erfüllen und das eingesetzte Darlehenskapital zurückzuzahlen.

      Bisherige Markt- oder Geschäftsentwicklungen sind keine Grundlage oder Indikator für zukünftige Entwicklungen.

    3. Kapitalstrukturrisiko

      Der Darlehensnehmer wird möglicherweise weitere Fremdkapitalfinanzierungen in Anspruch nehmen und daher Verpflichtungen eingehen, die (unabhängig von seiner Einnahmesituation) gegenüber den Forderungen der Nachrang-Darlehensgeber vorrangig zu bedienen sind.

  • Risiken auf Ebene des Anlegers
    1. Fremdfinanzierungsrisiko

      Dem Darlehensgeber können im Einzelfall in Abhängigkeit von den individuellen Umständen weitere Vermögensnachteile entstehen, z.B. aufgrund von Steuernachzahlungen. Wenn der Darlehensgeber die Darlehenssumme fremdfinanziert, indem er etwa einen privaten Kredit bei einer Bank aufnimmt, kann es über den Verlust des investierten Kapitals hinaus zur Gefährdung des weiteren Vermögens des Darlehensgebers kommen. Das maximale Risiko des Darlehensgebers besteht in diesem Fall in einer Überschuldung, die im schlechtesten Fall bis zur Privatinsolvenz des Darlehensgebers führen kann. Dies kann der Fall sein, wenn bei geringen oder keinen Rückflüssen aus der Vermögensanlage der Darlehensgeber finanziell nicht in der Lage ist, die Zins- und Tilgungsbelastung aus seiner Fremdfinanzierung zu bedienen. Der Darlehensnehmer rät daher von einer Fremdfinanzierung des Darlehensbetrags ab.

    2. Hinweis zu Risikostreuung und Vermeidung von Risikokonzentration

      Die Investition in den Nachrangdarlehensvertrag sollte aufgrund der Risikostruktur nur als ein Baustein eines diversifizierten (risikogemischten) Anlageportfolios betrachtet werden. Grundsätzlich gilt: Je höher die Rendite oder der Ertrag, desto größer das Risiko eines Verlusts. Durch eine Aufteilung des investierten Kapitals auf mehrere Anlageklassen und Projekte kann eine bessere Risikostreuung erreicht und „Klumpenrisiken“ können vermieden werden.

  • Hinweise des Plattformbetreibers
    1. Umfang der Projektprüfung durch den Plattformbetreiber

      Der Plattformbetreiber nimmt im Vorfeld des Einstellens eines Projekts auf der Plattform lediglich eine Prüfung nach formalen Kriterien vor. Das Einstellen auf der Plattform stellt keine Investitionsempfehlung dar. Der Plattformbetreiber beurteilt nicht die Bonität des Darlehensnehmers und überprüft nicht die von diesem zur Verfügung gestellten Informationen auf ihren Wahrheitsgehalt, ihre Vollständigkeit oder ihre Aktualität

    2. Tätigkeitsprofil des Plattformbetreibers

      Der Plattformbetreiber übt keine Beratungstätigkeit aus und erbringt keine Beratungsleistungen. Insbesondere werden keine Finanzierungs- und/oder Anlageberatung sowie keine steuerliche und/oder rechtliche Beratung erbracht. Der Plattformbetreiber gibt Investoren keine persönlichen Empfehlungen zum Erwerb von Finanzinstrumenten auf Grundlage einer Prüfung der persönlichen Umstände des jeweiligen Investors. Die persönlichen Umstände werden nur insoweit erfragt, wie dies im Rahmen der Anlagevermittlung gesetzlich vorgeschrieben ist, und lediglich mit dem Ziel, die gesetzlich vorgeschriebenen Hinweise zu erteilen, nicht aber mit dem Ziel, dem Investor eine persönliche Empfehlung zum Erwerb eines bestimmten Finanzinstruments auszusprechen.

    3. Informationsgehalt der Projektbeschreibung

      Das Projektprofil und die Projektbeschreibung auf der Plattform erheben nicht den Anspruch, alle Informationen zu enthalten, die für die Beurteilung der angebotenen Anlage erforderlich sind. Investoren sollten die Möglichkeit nutzen, dem Darlehensnehmer über die Plattform Fragen zu stellen, sich aus unabhängigen Quellen zu informieren und fachkundige Beratung einzuholen, wenn sie unsicher sind, ob sie den Darlehensvertrag abschließen sollten. Da jeder Darlehensgeber mit seiner Darlehensvergabe persönliche Ziele verfolgen kann, sollten die Angaben und Annahmen des Darlehensnehmers unter Berücksichtigung der individuellen Situation sorgfältig geprüft werden.