Photovoltaikanlage für einen Shop N Save Supermarkt in Accra/ Ghana - UMAWA

Solar erreicht in
7% Rendite
1% Vorlaufzins
7 Jahre Laufzeit
353,200€ benötigt
238t CO2 Einsparung
353,200
Fundingschwelle: 190000
Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Die Fundingschwelle in diesem Projekt wurde um 90.000 reduziert, da Materialien aus anderen Projekten für die Umsetzung genutzt werden können.
In diesem Projekt gibt es Vorlaufzinsen in Höhe von 1 % direkt ab deiner Einzahlung (ab Auszahlung an den Projektinhaber dann regulär 7 %).




Hintergrund 

Die Gründer der UMAWA, Herr Peter Schuster und sein langjähriger Wegbegleiter Francis Kwaku Mensah sowie dessen Frau, hatten ursprünglich die Idee, Schulen in Ghana mittels vereinfachter Finanzierung über die Crowdfunding-Plattform bettervest günstig und nachhaltig mit Solarstrom zu versorgen. Das sollte sie zugleich unabhängiger von den massiven, teilweise tagelangen Stromausfällen in Ghana machen. Aufgrund der zahlreichen erfolgreichen Projekte kommen seit einiger Zeit immer mehr Unternehmer und Privatpersonen auf das Team um Herrn Peter Schuster zu, um ebenfalls von den Vorzügen einer dezentralen Stromversorgung zu profitieren. Mit diesem Projekt wird das Geschäftsfeld des Unternehmens neben Schulen und Krankenhäusern nun auch auf weitere Wirtschaftszweige ausgeweitet. 

Der Shop N Save Supermarkt wird von West Africa Retail Chain Ltd. betrieben und ist eine aufstrebende Supermarktkette in Ghana, welche sogar eine eigene Facebook Seite hat. Das 2013 gegründete Unternehmen unterhält landesweit bereits vier Supermärkte: Drei in Accra, der Hauptstadt Ghanas, und einen in Takoradi, der drittgrößten Stadt Ghanas. Das Unternehmen plant in den kommenden Jahren stark zu expandieren und Ghanas größte Supermarktkette zu werden.


Technologie 

Wie auch in den zuvor über bettervest finanzierten Projekten zusammen mit UMAWA, wird die Solaranlage komplementär zur öffentlichen Stromversorgung eingerichtet. In diesem Projekt dient sie neben der Versorgungssicherheit hauptsächlich dem Zweck, Energiekosten einzusparen, welche mit umgerechnet 0,23 €/kWh (Stromrechnungen) in Ghana sehr hoch sind. Der überschüssig produzierte Strom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und in Form von „Netmetering“ gutgeschrieben. Im Falle eines Stromausfalles wird die Energie durch den vorhandenen Dieselgenerator zur Verfügung gestellt, welcher tagsüber durch die Solaranlage unterstützt wird. 


Soziale Auswirkungen 

Das Sortiment von Shop N Save beinhaltet Produkte, die in Ghana üblicherweise auf Märkten angeboten werden, wie zum Beispiel frisches Obst und Gemüse, sowie verarbeitete Lebensmittel und Nichtlebensmittel. Besonders für verderbliche Lebensmittel ist eine zuverlässige Stromversorgung unabdingbar und macht eine Notstromversorgung in Form einer Photovoltaikanlage notwendig. Die Strategie des Unternehmens, fokussiert sich zudem auf den Verkauf von traditionellen Lebensmitteln, wodurch im Besonderen Kunden aus der stetig wachsenden Mittelschicht angesprochen werden sollen. Die Supermärkte sind in gut situierten Stadtteilen angesiedelt und dadurch besonders für Kunden mit hoher Kaufkraft schnell erreichbar. Insgesamt beschäftigt Geschäftsführer Michael E. Chambers mit seinem Unternehmen West Africa Retail Chain Ltd. 165 Angestellte. 

Dieses Projekt stellt eine wirkungsvolle Synergie zwischen lokalem Wissen und zuverlässigen, geprüften Technologien dar. Die enge Kooperation zwischen europäischen Unternehmen und ghanaischen Geschäftspartnern wie der UMAWA ermöglicht es, im westafrikanischen Markt ökologisch sinnvolle Projekte umzusetzen. Gleichzeitig werden starke lokale Partner, die sich mit den landesüblichen Gepflogenheiten und der Handhabung von „Business“ auskennen, unterstützt. Somit wird die westafrikanische Wirtschaft auf nachhaltige Weise gestärkt, wobei diese sich wiederum den westlichen Standards verpflichtet. Mit einer solchen Kooperation kann dem immer stärker steigenden Energieverbrauch in Westafrika mit vorhandenen nachhaltigen und sinnvollen Ressourcen, wie der Solarenergie, begegnet werden. Auf diese Weise wird den Menschen und Unternehmen vor Ort ein bezahlbares Energieversorgungssystem gewährleistet. 


Klimaschutz 

Die Summe der vermiedenen CO2-Emissionen beträgt zwischen 326 Tonnen CO2 pro Jahr in Szenario 1 und 238 Tonnen CO2 pro Jahr in Szenario 2. Beim ersten Szenario wird von einer stabilen Stromversorgung über das gesamte Jahr, also ohne einen einzigen Netzausfall, ausgegangen. Das zweite Szenario stellt den „Worst Case“ dar: Es kommt an zwei Tagen pro Woche über das ganze Jahr hinweg zu Stromausfällen des öffentlichen Netzes. Da Szenario 2 wahrscheinlicher ist, gehen wir davon aus, dass der Einsatz von Solarpanelen in Zukunft mindestens 238 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen wird.

Die Komponenten, die im Rahmen dieses Projekts verbaut werden sollen, entsprechen europäischen Standards. Die insgesamt 1.243 Solarmodule vom Typ PS265P-20/U 260 Wp stammen vom renommierten Hersteller Phono Solar und werden auf 2.022,2 m2 Dachfläche installiert. Zum Umrichten des Stroms werden netzgekoppelte Wechselrichter der Firma SMA (11 x Sunny Tripower STP 25000TL-30) verwendet. Die durch Mitarbeiter von UMAWA installierte Anlage verfügt über eine Garantie von zwei Jahren. Die Komponenten kommen mit der üblichen vom Hersteller eingeräumten Garantie von 20 bzw. 5-25 Jahren für Wechselrichter bzw. Solarmodule. 

Im Energieberaterbericht werden zwei Szenarien aufgegriffen. Im ersten Szenario wird von einer stabilen Stromversorgung, also ohne Netzausfälle über das ganze Jahr ausgegangen. Das zweite Szenario stellt den „Worst Case“ dar. Hier wird mit Netzausfällen an zwei Tagen pro Woche über das gesamte Jahr hinweg gerechnet. Da Szenario 1 sehr unwahrscheinlich ist, gehen wir von Szenario 2 aus. 

Im zweiten Szenario verfügt die Photovoltaikanlage über eine Gesamtleistung von 329,4 kWp und wird voraussichtlich jährlich 353.962 kWh Strom produzieren, wovon der Supermarkt selbst rund 195.702 kWh nutzen kann. Weitere 158.260 kWh sollen in das lokale Netz eingespeist und in Form eines Netmeterings gutgeschrieben werden. 

Diese Projektentwicklung wurde unabhängig validiert und bestätigt. Die genauen wirtschaftlichen und technischen Zahlen sind dem Energieberaterbericht im Anhang zu entnehmen.

Diese Vermögensanlage wurde vor Inkrafttreten der letzten Änderungen des Vermögensanlagengesetz am 21.08.2017 erstmals öffentlich angeboten. Das Vermögensanlagen-Informationsblatt wurde entsprechend nach den Anforderungen der zuvor geltenden Fassung verfasst.

Eine Besonderheit an diesem Projekt ist, dass der Projektinhaber UMAWA im Besitz der Solaranlage bleibt und den Strom an den Supermarkt verkauft. Hierfür besteht ein Stromabnahmevertrag zwischen UMAWA und der West Africa Retail Chain Ltd. UMAWA ist zudem mit einem Eigenkapital in Höhen von 56.560 € (15 % am Gesamtkapital) am Projekt beteiligt.

UMAWA wird den Shop N Save Supermarkt zu einem Preis von 0,16 €/kWh mit nachhaltig und dezentral produziertem Strom beliefern. Im Vergleich zu den herkömmlichen Stromkosten von 0,23 €/kWh (Stromrechnungen) kann der Betreiber daher erheblich Stromkosten einsparen. Ein Abnahmevertrag zwischen den beiden Parteien besteht bereits (weitere Details dazu befinden sich im „Anhänge“-Reiter unter „Stromabnahmevertrag.pdf“). 

Unter konservativer Annahme, wird die Photovoltaikanlage voraussichtlich jährlich 353.962 kWh Strom produzieren. Durch den Verkauf von Elektrizität an Shop N Save erwirtschaftet UMAWA über mindestens zwölf Jahre einen jährlichen Verbrauchsabhängigenbetrag von 30.178 €. Die Einnahmen durch das Netmetering hängen vom Preis des öffentlichen Stroms ab und betragen mindestens 36.235 € im Jahr. Dadurch kann UMAWA das Darlehen zuzüglich Gebühren und Zinsen innerhalb der ersten sieben Jahre vollständig tilgen. Der kumulative Nettogewinn von UMAWA beträgt im Jahr 2024, nach sieben Jahren Laufzeit, circa 51.085 €. 

Das Gesamtvolumen des Projekts beträgt 377.066 €, wovon UMAWA 56.560 € selbst einbringt. Die Gesamtfundingsumme beläuft sich auf 353.200 € und setzt sich wie folgt zusammen: 320.506 € entfallen auf die verschiedenen Komponenten wie Solarmodule, Wechselrichter, Montagesystem und Montage. 30.022 € entfallen auf die bettervest Listinggebühr und 2.649 € machen die Treuhändergebühren aus. 

Den Investoren wird eine Rendite von 7 % über eine Laufzeit von 7 Jahren angeboten. Laut Szenario 2 wird das hier beschriebene Crowdfunding-Projekt im Vergleich zu einem Dieselgenerator jährlich 238 Tonnen CO2 einsparen.

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Wir haben bereits erste Fragen zu dem Projekt erhalten und möchten euch diese nicht vorenthalten:

Frage 1: Wie hoch sind die erwarteten Reparatur- und Wartungskosten der Anlage?

Antwort: Gegenüber etwaigen Unwägbarkeiten, wie Wechselkursschwankungen und Energiepreiserhöhungen, fallen die Wartungskosten in diesem Projekt so geringfügig aus, dass diese im Vergleich vernachlässigbar sind. Erfahrungsgemäß entstehen Reparaturkosten erst nach sieben bis 10 Jahren, in diesem Projekt also wenn der Kredit bereits getilgt ist.

Frage 2: Warum sind die Wartungskosten in diesem Projekt von UMAWA so gering, im Vergleich zu vorherigen Projekten?

Antwort: Zum einen handelt es sich in diesem Projekt um ein anderes Geschäftsmodell als in vorherigen Projekten. In diesem Projekt ist nicht Shop N Save der Inhaber der PV-Anlage sondern UMAWA, weshalb auch UMAWA die Kosten für die Wartung der PV-Anlage übernimmt, aber auch nur diese und nicht z.B. auch die Reparatur- und Wartungskosten für den Generator (siehe dazu FAQ 3). Zudem gibt es in diesem Projekt auch keinen Batteriespeicher. Zusätzliche Kosten für die Wartung und den Austausch von Batterien, die in vorherigen Projekten einen erheblichen Anteil ausmachten, fallen also ebenfalls weg.

Frage 3: Übernimmt UMAWA oder Shop N Save die Wartungskosten des Dieselgenerators?

Antwort: Der Diesel-Generator ist in Besitz von Shop N Save, weshalb auch diese den Generator unterhalten und für den Brennstoff aufkommen.

Frage 4: Wieso sind für die Anlage keine Energiespeicher vorhergesehen? Eine Back-Up-Batterie könnte zu einer effizienteren Nutzung der Solarenergie führen. 

Antwort: Das Back-Up-System könnte nur durch den Einsatz einer Batteriebank verbessert werden. Diese ist vom Kunden Shop N Save nicht gewünscht und da der überschüssige Strom ins öffentliche Netz eingespeist werden kann, wird diese auch nicht benötigt. Ein solches System kann aber jederzeit nachgerüstet werden.

Frage 5: Was wird getan, um das Währungsrisiko auszuschalten?

Antwort: Das Währungsrisiko wird ausgeschaltet, indem die Stromverkäufe in Euro fakturiert werden, Shop N Save aber die Stromkäufe in Cedi bezahlt und zwar zum jeweiligen Tageswechselkurs am Tag der Bezahlung. 

Frage 6: Was passiert, falls die Net-Metering Regulierung innerhalb des Projektzeitraumes geändert wird? Wo ist dies im PPA geregelt?

Antwort: Das ist per Gesetz geregelt, weshalb keine Regelung im PPA notwendig ist. Es gilt der Bestandsschutz. Analog zu Deutschland, wo das auch schon vorgekommen ist. Ghana ist ein Rechtsstaat und auch schon immer sehr zuverlässig gewesen, was diese Regulation betrifft.

Frage 7: Was passiert im Insolvenzfall des Buyers?

Antwort: Wenn der Betreiber des öffentlichen Stromnetzes, also die staatliche Energiebehörde, in Konkurs geht wird ein anderer das Netz übernehmen und die Vergütung zahlen. Shop N Save stellt nur die Dachfläche, die Anlage bleibt im Besitz von UMAWA. UMAWA kann diese im Notfall auch wieder abbauen. 

Frage 8: Ist es garantiert, dass UMAWA für die Dauer des Rückzahlungszeitraums im Projekt investiert bleibt?

Antwort: UMAWA gehört die Anlage und ist gleichzeitig Betreiber von dieser. UMAWA garantiert die Rückzahlungen und ist letztendlich für alle Rückzahlungen an die Crowd zuständig. Das Risiko, welches am Ende noch besteht ist auf www.bettervest.com ausgewiesen.

Frage 9: Wie lange gibt es den Supermarkt schon am Standort?

Antwort: Der Supermarkt existiert seit April 2013.

Frage 10: Werden bei Kündigung durch den Buyer sämtliche prognostizierten Erträge vergütet?

Antwort: Falls Shop N Save keinen Strom von UMAWA abnehmen will, steht UMAWA der volle Ertrag zur Einspeisung ins Grundnetz zur Verfügung. In diesem Falle erhöht sich das Ergebnis für UMAWA. 

Frage 11: Wieso wurde keine internationale Arbitration vereinbart?

Antwort: Es wurde keine internationale Arbitration vereinbart, da alles per PPA geregelt wird. Es gilt das ghanaische Recht. Eine zusätzliche Versicherung sichert eventuelle Schadensfälle ab. UMAWA Ltd. baut die Anlage, Vertragspartner von UMAWA ist Shop N Save.

Die Informationen zur Umsetzung werden nur angemeldeten Benutzern angezeigt.
Die Reportings stehen den Projektinvestoren in Kürze wieder zur Verfügung.

Mit diesem und weiteren Projekten haben wir einen Weg gefunden, um erneuerbare Energien in ein Land zu bringen, welches immer stärker erkennt, dass erneuerbare Energien den Weg in eine bessere Zukunft bedeuten. Diese Möglichkeit verdanken wir euch, den Investoren, und unserem kompetenten Partner bettervest.

Foto: Peter Schuster - Geschäftsführer Umawa Deutschland UG

Peter Schuster - Geschäftsführer Umawa Deutschland UG

Unternehmensportrait

UMAWA Deutschland UG (haftungsbeschränkt)


Da bettervest momentan nur Darlehen an Unternehmen innerhalb Deutschlands sowie an Unternehmen in Nigeria vergeben kann, ist das zu finanzierende Unternehmen die UMAWA Deutschland UG (haftungsbeschränkt). Die UG ist aus dem Einzelunternehmen von Herrn Peter Schuster hervorgegangen, einer der zwei Gesellschafter und Gründer der UMAWA Ltd. Das Unternehmen beschäftigt sich primär mit Projekten im Bereich erneuerbarer Energien in westafrikanischen Ländern und fördert aktiv ihre Weiterentwicklung. Langfristig ist das Ziel, die UG in eine GmbH zu entwickeln und die Lieferanten aus Deutschland über die GmbH zu steuern, sowie weitere Projektentwicklungen voranzutreiben. Die deutsche UG übernimmt die Verantwortung für die Weitergabe des Darlehens an die ghanaische UMAWA Ltd. 

UMAWA Ltd. sieht sich auch als Vehikel für Ghanas Schulen und soziale Einrichtungen, um effizient, ökologisch und ökonomisch sinnvoll mittels alternativer Energiequellen autark zu werden, gerade in Zeiten permanenter Strompreissteigerungen.  

Die UMAWA Ltd. hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien in Westafrika und im Speziellen in Ghana umzusetzen. Das Geschäft der UMAWA Ltd. in Ghana besteht dabei aus der Planung, dem Vertrieb und dem Bau von Solaranlagen und deren Komponenten. Dabei kann die UMAWA Ltd. auf außerordentlich erfahrenes Personal zurückgreifen: 

Roger Tsekumah, Leiter des Geschäftsbereiches Commercial, hat 10 Jahre Berufserfahrung in Sales & Marketing, Credit Management und Relationship Management. Er bringt das für die Durchführung von speziellen Solarprogrammen für Privat- und Gewerbekunden erforderliche Fachwissen mit.

Kojo Farhat, zuständig für die Planung der Anlagen, leitet zusätzlich das Team der Installateure. Er kommt aus der Solarbranche und hat unter anderem als Ingenieur für ein deutsches Unternehmen im Bereich der Solarenergie gearbeitet. Er hat diverse Trainings, auch in Deutschland, absolviert und war in seinem bisherigen Berufsleben auch in Ländern außerhalb Ghanas als Ingenieur für Solaranlagen unterwegs.  

Steve Atsu, zuständig für Logistik und Organisation, hat bereits in Deutschland an der Seite von Herrn Mensah gearbeitet und dabei alle logistischen Aktivitäten sowie die Abläufe gesteuert. 

Die UMAWA Ltd. hat bereits mehrere Solaranlagen in Ghana errichtet und ist derzeit dabei, einen weiteren Geschäftszweig als Großhändler für Solaranlagenteile aufzubauen. Hierzu gibt es bereits erste Vereinbarungen, u. a. mit Hoppecke (Batterien) und der UMAWA Ltd. als Service- und Vertriebspartner für Ghana.  UMAWA hat bereits fünf Projekte erfolgreich bei bettervest finanziert. Das erste Projekt, die Maria-Montessori-Schule, hat die letzten technischen Tests erfolgreich abgeschlossen; die Anlage wurde produktiv ans Schulnetz angeschlossen. Die Begeisterung der Schule und der Eltern ist riesig. Ein zusätzlicher positiver Nebeneffekt ist, dass die Schulleitung die Anlage nutzt, um den Schülern das Thema „Erneuerbare Energien“ näher zu bringen. Hierfür hat die UMAWA Ltd bereits ihre Unterstützung zugesichert. D.h., das Bewusstsein für erneuerbare Energien wird schon in jungen Jahren geschärft. 

Auch die zweite über bettervest finanzierte Photovoltaik-Anlage für die St.-Martin-de-Porres-Schule wurde bereits vollständig errichtet. 

UMAWA kooperiert außerdem mit dem Verein Labdoo, welcher gebrauchte Laptops an Schulen in Entwicklungsländern vermittelt. Im vergangenen Jahr wurden bereits die ersten Laptops von Herrn Schuster mit nach Ghana genommen.

UMAWA Deutschland UG (haftungsbeschränkt) | Teichstrasse 19c | 63225 Langen (Hessen)
Geschäftsführer Peter Schuster
+49 610321815 // +49 160 977 37 208 | schuster@umawa.com