Solar-Projekte in den Dörfern Angwan Rina und Demshin in Nigeria

Solar erreicht in
9.25% Rendite
1% Vorlaufzins
7 Jahre Laufzeit
250,000€ benötigt
201.4t CO2 Einsparung
250,000
Fundingschwelle: 250000
Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz:
Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.


Hintergrund 

Bei dem hier vorliegenden Projekt geht es um die Installation zweier Solar-Hybrid-Insellösungen, welche nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen sind. Diese kleinen Photovoltaik-Kraftwerke werden von einem modernen Dieselgenerator als Back-Up in den Wintermonaten unterstützt, wodurch sich weitestgehend autonome Inselnetze ergeben. Die Standorte befinden sich in den Dörfern Angwan Rina und Demshin im Bundesstaat Plateau in Zentralnigeria. Das Projekt wird im Rahmen des Programms zu Energiepolitikberatung in Nigeria (NESP) im Auftrag des deutschen Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt. Das NESP hat zum Ziel, das nigerianische Bundesministerium für Strom und weitere öffentliche und private Partner dabei zu unterstützen, den Zugang zu nachhaltiger Energie zu verbessern. Beide Projekte sind bereits seit November 2017 in Betrieb. Das durch bettervest bereitgestellte Kapital dient dazu einen Teil des vom Projektinhaber GVE Projects Ltd. in das Projekt eingebrachten Eigenkapitals abzulösen. Zwei erste Projekt, welche ebenfalls von der NESP unterstützt wurden, wurden bereits im Juli bzw. im September erfolgreich über bettervest finanziert. 


Technologie 

Das Unternehmen GVE Projects Ltd. hat im Rahmen des Projekts zwei Inselnetze mit 5,4 km Länge im Dorf Angwan Rina und 4,3 km Länge im Dorf Demshin errichtet, welche zukünftig zusammen mehr als 4.800 Personen zuverlässig mit weitgehend erneuerbarem Strom versorgen werden. Die Inselnetze werden aus einem Solar-Batterie-Kraftwerk mit einem Diesel betriebenen Generator als Back-Up gespeist. Die Solaranlagen, die auf einer Fläche von rund 1.000 m² errichtet werden, liefern jeweils 90 kWp und werden bei Bedarf von einem 62,5 kVA Dieselgenerator unterstützt. 


Soziale Auswirkungen 

Mit dem Elektrifizierungsprojekt von GVE Projects Ltd. wird das erste Mal eine zuverlässige Stromversorgung in Angwan Rina und Demshin zur Verfügung stehen. Die Tatsache, dass bisher noch keine netzgebundene Stromversorgung für Angwan Rina und Demshin zur Verfügung stand, behinderte die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Gemeinden und der umliegenden Siedlungen immens und schränkte die Lebensqualität deutlich ein. Die spärliche und unzuverlässige Stromversorgung wurde zuvor durch zahlreiche kleine Benzin- und Dieselgeneratoren gewährleistet. Diese beeinträchtigen mit ihren Schall- und Abgasemissionen die Umwelt und das alltägliche Zusammenleben stark. In ärmeren Haushalten stand den Kindern und Jugendlichen abends nicht ausreichend Licht zur Verfügung, um zu lernen oder zu lesen. Schulen wurden grundsätzlich nicht mit Strom versorgt und konnten daher keinen Zugang zu Computern oder ähnlich modernen Medien anbieten. Das hat sich mit diesem Projekt grundlegend geändert: Kommerzielle Nutzer, Schulen und religiöse Einrichtungen haben ihr Interesse an einem Anschluss an das Inselnetz bekundet und werden demnächst sukzessiv an das Netz angeschlossen. Werkstätten und Mühlen haben nun die Möglichkeit, qualitativ hochwertigere Produkte herzustellen. Den Läden und Verkaufsstände steht abends Licht zur Verfügung, der Lärm und die lokalen Abgasemissionen konnten deutlich reduziert werden und zukünftig werden auch nach Sonnenuntergang Kinder für die Schule lernen können. 


Klimaschutz 

Durch die zum Einsatz kommenden Photovoltaiksysteme können unter konservativen Annahmen jährlich rund 201,4 Tonnen CO2 eingespart werden. Dies entspricht in etwa dem Pro-Kopf-Ausstoß von 65 Hin- und Rückflügen von Frankfurt nach Abuja, der Hauptstadt Nigerias.

Neben den bedeutendsten Erdölvorkommen in der Region der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS, besitzt Nigeria hervorragende Voraussetzung für erneuerbare Energien. Dies gilt insbesondere für Solarenergie, denn Nigeria liegt im sogenannten „Sonnengürtel“ rund um den Äquator. Dennoch haben rund 60 Prozent der Bevölkerung keinen Zugang zur Stromversorgung. In ländlichen Gebieten steigt die Zahl auf über 66 Prozent. Zusammen bietet dies ein großes Potential für auf Photovoltaik basierte dezentrale Energielösungen. 

Um dieses Potential auszuschöpfen, hat das Unternehmen GVE Projects Ltd. mit Unterstützung des Programms zu Energiepolitikberatung in Nigeria (NESP) im Auftrag des deutschen Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zwei solare Inselnetze, sogenannte Mini-Grids, eingerichtet. Das erste der beiden Mini-Grids mit einer Länge von 5,4 km wurde im Dorf Angwan Rina errichtet, das zweite mit einer Länge von 4,3 km in dem nur 2,5 km entfernten Dorf Demshin. Zusammen sollen die beiden Anlagen zukünftig 4.800 Personen rund um die Uhr zuverlässig mit weitgehend erneuerbarem Strom versorgen. 

Die Inselnetze werden aus einem Solar-Batterie-Kraftwerk gespeist. Die Solaranlagen, die auf einer Fläche von ca. 1.000 m² errichtet werden, liefern jeweils 90 kWp Leistung und werden bei Bedarf von einem 62,5 kVA Dieselgenerator unterstützt. In beiden Dörfern kommen für die Nutzung der Solarenergie optimierte Blei-Gel-Batterien des namenhaften deutschen Batterieherstellers Hoppecke zum Einsatz sowie PV-Laderegler und Inselwechselrichter vom führenden deutschen Hersteller Schneider Electric (siehe Fallstudien.pdf).

Der Verkauf des Stromes an die lokale Bevölkerung erfolgt über intelligente Prepayment-Zähler, sogenannte Smart Meter, die von GVE Projects Ltd. speziell für Inselnetze entwickelt wurden und auch die Zahlung des Stromes durch Mobiltelefone (Mobile Money) erlauben. Das transparente Pay-As-You-Go-System sorgt dafür, dass Nutzer nur so viel zahlen, wie sie tatsächlich verbrauchen. Der kWh-Tarif ist für jeden Verbraucher gleich, dennoch kann der Smart Meter tagsüber Rabatte gewähren, welche die Bewohner anspornen sollen, Strom dann zu nutzen, wenn tatsächlich die Sonne scheint. Durch dieses sogenannte Nachfragemanagement wird eine Überbelastung des Netzes während Spitzenzeiten am Abend vermieden. Auf diese Weise kann GVE eine Stromversorgung rund um die Uhr verwirklichen. 

Die beiden Dörfer wurden für dieses Projekt ausgewählt, da sie nur etwa 2,5 km voneinander entfernt sind. Außerdem ist ein hoher Anteil an produktiven Energie-Nutzern in den Dörfern vorhanden, die derzeit Dieselgeneratoren nutzen. Beim Anschluss an das Mini-Grid führen diese Nutzer zu einem hohen Tagesstrombedarf, was vorteilhaft für die Nutzung von Solarenergie ist. So werden 23 Mühlen und Werkstätten im Rahmen des Projektes mit Elektromotoren ausgestattet und an das Inselnetz angeschlossen. Landwirtschaftliche Produkte, die von den eigenen Landwirten und aus benachbarten Dörfern nach Angwan Rina oder Demshin zur Verarbeitung gebracht werden, sind neben den Grundnahrungsmitteln Reis und Mais auch Kakao, verschiedene Palmenprodukte und die in Nigeria beliebte Kolanuss. Darüber hinaus weisen die beiden Dörfern Angwan Rina und Demshin mit insgesamt 703 Haushaltskunden, 175 kleinen Läden und 23 Werkstätten und Mühlen auf insgesamt 9,7 km Netzlänge eine überdurchschnittlich hohe Dichte an Stromkunden auf. 

Beide Dörfer hatten vor der Errichtung der Mini-Grids keine geregelte Stromversorgung, weder durch ein Inselnetz noch durch den Anschluss an das öffentliche Netz. Letzteres befindet sich in mindestens 65 km Entfernung. Die Energieversorgung der Werkstätten, Geschäfte und Haushalte erfolgte zuvor primär über Benzingeneratoren, Dieselmotoren mit Riementrieb, Batterien und Kerosinlampen. Ein Anschluss der Dörfer an das öffentliche Netz hätte aber auch nur dann Sinn gemacht, wenn genügend Kraftwerkskapazität zur Versorgung zusätzlicher Kunden zur Verfügung gestanden hätte. Dies ist in absehbarer Zukunft jedoch nicht der Fall, weshalb eine Elektrifizierung der beiden Dörfer mittels dezentralen Mini-Grids die einzig sinnvolle Lösung darstellt. Um zusätzlich sicherzustellen, dass die Kunden den durch das Mini-Grid bereitgestellten Strom auch nachfragen, wurde eine umfangreiche Nachfrage-Analyse durchgeführt. Diese ergab, dass die Kunden den der Wirtschaftlichkeitsberechnung zu Grunde liegenden Preis für den durch das Mini-Grid bereitgestellten Strom zu zahlen bereit sind (160 NGN/kWh (ca. 0,44 €/kWh nach offiziellem Wechselkurs) für „einfache” Haushalte und kommerzielle Nutzer, 200 NGN/kWh (ca. 0,55 €/kWh nach offiziellem Wechselkurs) für Haushalte mit höherem Bedarf sowie 140 NGN/kWh (ca. 0,39 €/kWh nach offiziellem Wechselkurs) für produktive Nutzer), wohl wissend, dass dieser deutlich höher liegt als der Preis, den Kunden im nigerianischen Verbundnetz zahlen. Diese Entscheidung der Kunden fiel auch vor dem Hintergrund, dass alle verfügbaren Alternativen wie z.B. Taschenlampen, Kerosinlampen und Benzingeneratoren deutlich teurer sind als die Strompreise von GVE Projects Ltd.

Um die Strompreise wie oben dargestellt anbieten zu können, sind Subventionen notwendig, die das durch die Europäische Kommission und die deutsche Bundesregierung finanzierte NESP zur Verfügung stellt. Im Rahmen der Subventionen beschaffte NESP die Blei-Gel-Batterien, einen 40 Fuß-Container, der als Kraftwerksgebäude genutzt wird sowie das gesamte Verteilnetz inklusive der Kundenanschlüsse und des Transports der Güter im Umfang von rund 328.151 €. GVE Projects Ltd. investierte in die Photovoltaikkomponenten mit Aufständerung und Fundamenten, Wechselrichter, Batterie-Wechselrichter, eine Umzäunung zum Schutz der Stromerzeugungskomponenten und in die Installation aller Strom-Erzeugungs- und Verteilungskomponenten. Die Investition seitens GVE umfasst 476.256 €, die sich in 253.156 € von GVE Projects Ltd. eingebrachtem Eigenkapital und 223.100 € Finanzierung aus dem Crowdfunding über bettervest unterteilen lässt. 

NESP unterstützt als zusätzlichen Teil der Subvention die Installation und Inbetriebnahme durch internationale Experten, die für diese Arbeiten nach Angwan Rina und Demshin reisen. In den vergangenen zwölf Monaten hat NESP mit seinen deutschen Inselnetz-Experten bereits umfangreiche Unterstützung zur Projektentwicklung geleistet. Diese umfasste die Standortauswahl, die Auswertung der ermittelten Stromnachfragedaten, die Systemauslegung, die Begleitung administrativer Prozesse zu Landrechten und Umweltgutachten, die Wirtschaftlichkeitsberechnung sowie die Tarifermittlung. 

GVE Projects Ltd. kam in den Genuss dieser Unterstützungsleistungen und der Subvention nach einem vom NESP ausgeschriebenen Wettbewerb mit einem zweistufigen Auswahlprozess, bei dem sich GVE Projects Ltd. zusammen mit vier weiteren nigerianischen Firmen gegen 30 andere Mitbewerber durchsetzen konnte.

Der Projektinhaber (Emittent) führt in Nigeria 10 % Quellensteuer auf die Zinszahlungen ab. Er bemüht sich darum, den Anlegern entsprechende Nachweise der nigerianischen Steuerbehörden zur Verfügung zu stellen. Es besteht ein Risiko, dass die Abzugsfähigkeit durch die deutschen Steuerbehörden im Einzelfall nicht anerkannt wird und sich damit ein geringerer Zinssatz ergibt.

Die Gesamtfundingsumme liegt bei 250.000 € und beinhaltet die bettervest-Listing- und Treuhandgebühren. Das über bettervest eingesammelte Kapital dient dazu einen Teil des vom Projektinhaber GVE Projects Ltd. in das Projekt eingebrachten Eigenkapitals abzulösen, welches in die PV-Komponenten, die Fundamente, die Laderegler, die Batterie-Wechselrichter, die Umzäunung zum Schutz der Stromerzeugungskomponenten und die Installation aller Strom-Erzeugungs- und Verteilungskomponenten investiert wurde. Der zu erwartende Umzatz für die Projektgesellschaft liegt bei durchschnittlich 120.625 € im Jahr, wovon jährlich 50.090,07 € über sieben Jahre an die Crowd zurückbezahlt werden, was einer zu erwartenden jährlichen Verzinsung von 9,25 % für die Investoren entspricht. Das hier beschriebene Crowdfunding-Projekt spart jährlich ein Äquivalent von circa 75.453,14 Litern Diesel ein, und produziert jährlich 271.428 (135.714 x 2) kWh Strom aus Solarkraft. 

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Warum kommt bei dem Projekt ein Dieselgenerator als Back-Up zum Einsatz?

AntwortLaut Energieberaterbericht liegt eines der größten Risiken beim Verkauf von Strom aus Inselnetzen an den Endkunden im Volumenrisiko. Wird der Strombedarf überschätzt und die PV-Anlage zu groß dimensioniert, reicht der Umsatz aus dem Stromverkauf nicht aus, um den für die Solaranlage aufgenommenen Kredit abzutragen. Wird der Strombedarf unterschätzt, reicht die Produktion der Photovoltaikanlage nicht aus, um alle Kunden zuverlässig zu versorgen. GVE Projects Ltd. begegnet dieser Herausforderung mit zwei Maßnahmen. Einerseits hat GVE Projects Ltd. eine eingehende und umfangreiche Analyse des Bedarfs unter Zuhilfenahme einer bewährten Evaluations-Methode durchgeführt. Andererseits dimensioniert GVE Projects Ltd. die PV-Anlage bewusst etwas kleiner als voraussichtlich in Zukunft nötig und setzt einen Dieselgenerator als Back-Up für das System ein, um eine eventuelle Tiefentladung der Batterie zu vermeiden. Sollte die Nachfrage weiterwachsen, kann GVE Projects Ltd. das System jederzeit durch weitere PV- und Batteriekapazitäten ausbauen. Einen Teil des Energiebedarfs aus Dieselkraftstoff zu decken, ist also notwendig, um das Volumenrisiko zu minimieren. Mehr Details können dem Energieberaterbericht entnommen werden.

Die Informationen zur Umsetzung werden nur angemeldeten Benutzern angezeigt.

Wir wollen das Projekt auf nachhaltige Weise realisieren, um mittels sauberer Energielösungen zu einem landesweiten Stromzugang in Nigeria beizutragen. Für bettervest haben wir uns entschieden, da das Unternehmen mit seinem nachhaltigen Engagement dazu beiträgt, die globale Energiearmut durch einen flexiblen, aber nachhaltig innovativen Finanzierungsmechanismus zu beenden.

Foto:

Unternehmensportrait

Foto: GVE Projects Ltd. GVE Projects Ltd.

Green Village Electricity (GVE) Projects Limited ist ein in Port Harcourt, Nigeria, ansässiges Unternehmen im Bereich erneuerbare Energien. Es wurde von Studenten der Federal University of Technology Owerri, darunter auch Geschäftsführer Ifeanyi Orajaka, gegründet und 2012 als Aktiengesellschaft eingetragen. GVE war Pionier der Clean Energy Mini-Grid-Technologie in Nigeria und hat bis heute 1,6 Millionen US-Dollar (eine Mischung aus Darlehen, Eigenkapital und Konzessionsschulden) aufgebracht, mit denen sechs PV-Solar-Mini-Grid-Pilotprojekte (2013 - 2016) in den Gemeinden Egbeke, Bisanti, Kolwa & Onono mit einem kommerziell nachhaltigen PAYG-Geschäftsmodell erfolgreich umgesetzt wurden. Diese versorgen derzeit 1.200 Haushalte (8.400 Menschen) in diesen Gemeinden. GVE hat außerdem kürzlich 3,5 Millionen US-Dollar für die Implementierung von elf PV-Solar-Mini-Grids eingesammelt, die nach Fertigstellung 14.000 Haushalte mit Strom versorgen werden. Die Projekte sind zu 65% abgeschlossen. 

GVE hat einen neunköpfigen Vorstand, der sich aus den drei Hauptförderern mit fundiertem technischen Hintergrund, einem C.F.O. mit Berufserfahrung bei Barclays Capital New York, einem Marketingexperten, der Absolvent der Lagos Business School ist, und vier erfahrenen nicht-exekutiven Direktoren, darunter die Bank of Industry Limited Nigeria, zusammensetzt. Die GVE besteht aus einem Team von 35 Mitarbeitern, von denen 80 % technischer, 10 % administrativer und 10 % betriebswirtschaftlicher Natur sind. 

Der Geschäftsplan von GVE zum Thema Energiezugang wurde 2015 von CTI-PFAN, USAID, AfDB, ECREEE, EBID, BOAD etc. als eine der vielversprechendsten Investitionsmöglichkeiten im Bereich Clean Energy eingestuft. GVE wurde kürzlich von der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO), dem Renewable Energy & Energy Efficiency Project (REEEP) und dem Private Finance Advisory Network (PFAN) während des Wiener Energieforums 2017 als eine der Top 5 der globalen Investitionsmöglichkeiten für Saubere Energie und Klima eingestuft. GVE ist der erste Preisträger der US Power Africa Off-grid Energy Access Auszeichnung. Unser PV-Solar-Mini-Grid-Projekt zur ländlichen Elektrifizierung wurde im Rahmen der West African Power Industry Awards als das beste Projekt für erneuerbare Energien in Westafrika für das Jahr 2016 ausgezeichnet.


GVE Projects Ltd. | Winorac Engineering Building, Boskel Road Plot 34 | Port Harcourt, Rivers State, Nigeria
Geschäftsführer Ifeanyi B. Orajaka
+234 806 407 5280 | info@gve-group.com