CO2-Zertifikate

Fachbeitrag zum Thema CO2-Zertifikate – Teil 2

Anlässlich des Auftakts der „COP26“ (UN-Klimakonferenz 2021 in Glasgow) möchten wir Ihnen heute den zweiten Teil zur Verfügung stellen.

Im ersten Teil haben wir uns mit der Entstehung von CO2-Zertifikaten und mit den Zielen, die mit ihrem Einsatz als Steuerungselement gegen den Klimawandel verfolgt werden, beschäftigt. Der Steuerungseffekt von Carbon Credits basiert auf Marktmechanismen. Daher möchten wir den zweiten Teil unseres Newsletters den Märkten und der Preisfindung widmen.

 

  1. Markt und Marktpreise

Um es vorwegzunehmen: Es gibt nicht einen Markt für CO2-Zertifikate, es gibt viele Märkte! Im Wesentlichen können wir zwischen zwei Kategorien von Märkten unterscheiden: Regulierte und nicht-regulierte Märkte.

Regulierte Märkte

Bei regulierten Märkten handelt es sich um den Handel von Zertifikaten, der nach gesetzlichen Bestimmungen abläuft. Diese Bestimmungen nehmen insbesondere Unternehmen ins Visier, die sehr viel Energie verbrauchen und entsprechend große Volumina an CO2 bzw. anderen Treibhausgasen ausstoßen. Die betroffenen Unternehmen sind verpflichtet für jede Tonne CO2, die ihre Ausstoßgrenzen überschreitet, ein Zertifikat zu kaufen, entweder in vom Staat betriebenen Auktionsverfahren oder einem staatlich anerkannten Markt für CO2 Zertifikate.

Ein naheliegendes Beispiel ist Deutschland, das im Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) für die Sektoren Wärmeerzeugung und Verkehr einen Preis von 25 EUR je Tonne CO2-Ausstoss eingeführt hat. Das Gesetz sieht bis 2025 eine jährliche Anhebung des Preises vor. Mit dem stetigen Anstieg der CO2-Preise wird beabsichtigt, die Unternehmen zum Umstieg auf klimafreundliche Technologien und Produktionsmethoden zu bewegen. 2026 ist der eigentliche Beginn des Handels innerhalb eines fest vorgegeben Korridors[1] von 55-65 EUR vorgesehen. Ein freier Handel ohne Korridor soll ab 2027 möglich sein[2].

In Korea ist man beim Emissionshandel bedeutend weiter. Der regulierte Markt in Korea, kurz K-ETS[3] genannt, wurde 2015 ins Leben gerufen, befindet sich in Phase Drei (2021-2025) und erfasst mittlerweile bereits 73,5% der gesamten koreanischen Emissionen. Neben den Sektoren Wärmeerzeugung und Verkehr haben auch die Branchen Bau und Industrie (z.B. Stahl, Petrochemie, Papier, Textil, Maschinenbau, Glas und Keramik), Müllverarbeitung und der öffentliche Sektor in Korea Emissionsgrenzen einzuhalten. Insgesamt sind 685 Unternehmen aus 69 Branchen betroffen. Die Emissionsgrenzen für 2021 liegen bei insgesamt 589,3 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent[4]. 2015 waren es 540,1 Mio. Tonnen für insgesamt 23 Branchen.

K-ETS erlaubt den betroffenen Unternehmen zum Ausgleich ihrer Emissionen bzw. Einhaltung ihrer Emissionsgrenzen (engl. „Caps“) sowohl im Inland generierte CO2-Zertifikate (KOCs) zu verwenden als auch Certified Emission Reductions (CERs)[5] aus dem UN-Clean Development Mechanismus (CDM) zu verwenden. Für beide Gattungen gilt die einheitliche Regelung, dass die Zertifikate in Korean Credit Units (KCUs) konvertiert werden müssen, sowie die Einschränkung, dass koreanische Unternehmen nicht mehr als 5% ihrer Emissionsauflagen durch KCUs ausgleichen können.

Unter dem K-ETS ist sowohl der Handel als auch die Leihe von CO2-Zertifikaten zulässig. Seit 2021 dürfen auch Finanzinstitute diese Handels- und Leihegeschäfte tätigen, was zur Verbesserung der Liquidität am Markt beitragen soll.

 

Preisentwicklung im K-ETS , 2015-2021[6]

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Der älteste und heute immer noch zweitgrößte Markt für CO2-Zertifikate ist der ETS der Europäischen Union (EU-ETS). Eingeführt im Jahr 2005, basiert das System auf der Begrenzung von Emissionen („Caps“) durch 10.569 Unternehmen aus den Sektoren Energie und Industrie in 27 Mitgliedsstaaten[7](Stand 2021). Die Caps werden jedes Jahr aufs Neue reduziert. Innerhalb ihrer Caps können Unternehmen ihre Emissionsrechte frei kaufen oder verkaufen. Dieses s.g. „Caps und Trade“ Prinzip soll ihnen ermöglichen, ihre Emissionsauflagen auf dem kostengünstigsten Weg zu erfüllen.

Von der EU-ETS Regulierung erfasst werden rund 40% der gesamten Emissionen[8] von betroffenen Sektoren in der EU. Anfang 2020 fand eine Verknüpfung zwischen dem europäischen mit dem Schweizer ETS statt. Der Ausgleich von Emissionen durch den Erwerb von Zertifikaten, die in Entwicklungsländern generiert werden, ist in der aktuellen EU-Gesetzgebung allerdings nicht mehr vorgesehen[9].

 

Preisentwicklung der EU-Zertifikate (in EUR), Okt. 2020-Sep. 2021[10]

 

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Diese Mechanismen nutzt unsere Projektinhaber Greenway, der das Projekt „Nachhaltige Kochherde für Sambia“ auf bettervest.com angeboten hat. Greenway produziert in Indien nachhaltige Kochherde und verkauft diese in Schwellenländern wie zB Sambia. Durch die Nutzung und die resultierende CO2-Einsparung dieser Kochherde können CO2-Zertifikate generiert werden. Diese werden im Rahmen des UN-Clean Development Mechanism (CDM) erstellt und auf dem regulierten Markt als CERs gehandelt. Durch die Einnahmen aus dem Verkauf dieser Zertifikate werden die Rückzahlungen des Crowd-Darlehens bedient.

Weitere Informationen zu den hier behandelten CO2-Märkten sowie eine gute Übersicht aller weltweit operativen und geplanten ETS finden Sie unter:

https://icapcarbonaction.com/en/ets-map

https://ec.europa.eu/clima/eu-action/eu-emissions-trading-system-eu-ets_de

https://icapcarbonaction.com/en/?option=com_attach&task=download&id=723


Nicht-regulierte Märkte

Neben regulierten CO2-Märkten, auch Compliance Märkte genannt, die zur Erfüllung der Ziele des Kyoto-Protokolls beitragen, haben sich freiwillige CO2-Märkte entwickelt. In diesen freien Märkten durchlaufen die Projekte weder die nationalen Genehmigungsprozesse noch die Registrierungs- und Verifizierungsprozesse der UNFCCC[11]. Die Berechnung und Zertifizierung der Emissionsreduktion verlaufen nach einer Reihe von Standards, die von der Industrie entwickelt werden.

Dies hat den Vorteil geringerer Entwicklungs-/Transaktionskosten und macht den freiwilligen Markt vor allem für kleine und nachhaltige Projekte attraktiv, für die der UN-Zertifizierungsprozess zu teuer wäre.

Im Vergleich zu Compliance-Märkten, die im Jahr 2019 einen Umfang von mehr als 3.000 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent erreichten, ist die Gesamtgröße des freiwilligen CO2-Marktes mit 140 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent deutlich kleiner[12]. Gutschriften, die aus dem freiwilligen CO2-Markt stammen, werden als Voluntary Emissions Reductions (VERs) bezeichnet.

VERs werden vor allem von Unternehmen genutzt, die freiwillig Emissionen ausgleichen wollen, die bei ihren Geschäftsaktivitäten entstehen, mit der Absicht soziale Verantwortung zu zeigen und ein gesundes und grünes Unternehmensimage aufzubauen. Auf dem Weg, ihren Kohlenstoff-Fußabdruck zu verringern, investieren immer mehr Unternehmen in VER-Projekte.

  1. Zertifizierungen

Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Zertifizierungs- und Qualitätsstandards[13]. Wir möchten an dieser Stelle insbesondere den Gold Standard beleuchten, da dieser zu den strengsten Zertifizierungsstandards für die Erstellung von qualitativ hochwertigen Klimaschutzprojekten im freiwilligen Kohlenstoffmarkt zählt. Aus diesem Grund wird er auch von BURN Manufacturing Company (BURN) genutzt, ein Unternehmen, das seit 2014 in Kenia Kochherde nach ökologischen Best-Practice Standards herstellt, und das seine Geschäftsaktivitäten u.a. mit Hilfe von Darlehen der bettervest Crowd finanziert.

Im Rahmen des Projekts „Energieeffiziente Kochherde für Kenia“ finanziert sich BURN Rohmaterial für die Herstellung von 125.000 bis 150.000 nachhaltigen Kochherden in der eigenen Fabrik in Kenia. Der erste Teil des Projekts wurde im Mai 2021 erfolgreich abgeschlossen und BURN konnte dafür 395 Unterstützer*innen gewinnen sowie 334.550 Euro einsammeln. Aktuell bietet das Unternehmen den zweiten Teil des Projekts „Energieeffiziente Kochherde für Kenia – Teil 2“ auf bettervest.com an. Durch den Verkauf und die Nutzung der Kochherde kann BURN CO2-Zertifikate (VERs) generieren und weiterverkaufen. Die Einnahmen verwendet BURN zur Rückzahlung des bettervest Darlehens.

Gold Standard

Der Gold Standard, der 2003 vom WWF und einer Gruppe anderer NGOs entwickelt wurde, wird von der UN und vielen nationalen Regierungen sowie von mehr als 80 zivilgesellschaftlichen Gruppen und vielen Unternehmen unterstützt.

Mittlerweile gilt der Gold Standard als unabhängiges Kriterium zur internationalen Bewertung von Carbon-Projekten. Ziel ist es, die Carbon-Projekte zu kennzeichnen, die sowohl ökologisch als auch sozial wirksam sind.

Von zentraler Bedeutung ist sicher zu stellen, dass die generierten Emissionsgutschriften einen realen, überprüfbaren und messbaren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der Umwelt darstellen.

Dabei kommt dem Gold Standard sicherlich zugute, dass er neben VERs im freien Markt auch für den Compliance Markt zertifiziert, d.h.: Die dabei emittierten CERs entsprechen den Vorgaben des Clean Development Mechanismus der Vereinten Nationen (CDM). CDM-Projekte, die von Gold Standard zertifiziert werden[14], müssen von den UN-autorisierten unabhängigen Prüfern verifiziert werden und noch strengere Anforderungen erfüllen als normale CDM-Projekte. Dieser einzigartige Qualitätsstandard ist dafür bekannt, dass er ein breiteres CSR[15]-Engagement demonstriert. Die dabei zugrunde gelegten Qualitätsansprüche spiegeln sich auch im Gold Standard für freiwillige VERs wider.

Insgesamt wurden im Jahr 2020 unter dem Gold Standard Zertifikate im Wert von 34 Mio. Tonnen CO2 emittiert. Davon entfielen 28,5 Mio. auf VERs im freiwilligen Markt und 5,6 Mio. auf CERs im regulierten CDM Markt[16].

Darüber hinaus verkauft Gold Standard VERs im Namen der teilnehmenden Projektentwickler. Um sicherzustellen, dass Projekte rentabel bleiben, wird für jeden Projekttyp ein Mindestpreis angesetzt. Hierbei fließen verschiedene Komponenten ein, u.a. der innere Wert eines VERs, der neben der Treibhausgasreduktion noch andere SDG[17] Kriterien berücksichtigt (siehe Abschnitt “Innerer Wert“[18]). Mit diesen Mindestpreisen als Ausgangspunkt können die Projektentwickler entscheiden, zu welchem Preis sie ihre Gutschriften verkaufen wollen.

Es steht Projektentwicklern frei, VERs auch außerhalb der Gold Standard Handelsplattform zu verkaufen. Von dieser Möglichkeit wird üblicherweise Gebrauch gemacht, wenn größere Volumina zu verkaufen sind. Diese größeren Transaktionen kommen meistens durch die Vermittlung spezialisierter Makler zustande.

Die Offenlegung des Preises bleibt optional, sodass es hier leider an Transparenz fehlt. Aus den verfügbaren Daten lässt sich allerdings ableiten, dass die Preise für VERs sehr unterschiedlich ausfallen. Sie hängen u.a. von der Größe, von dem Standort und nicht zuletzt von der Art des Projekts ab[19] und der Vielfalt von SDGs, die es bedient. Energieeffiziente Kochherde schneiden dabei relativ gut ab (siehe Household Devices in folgender Tabelle).

VER Markt und Marktpreise nach Projektkategorien (01-01-2019 bis 31-08-2021)[20]

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Wie VERs von kleineren, nachhaltig operierenden Unternehmen genutzt werden, möchten wir am nachfolgenden Beispiel von BURN Manufacturing beleuchten.

BURN Manufacturing Company: Registrierungsprozess von VERs

Seit 2014 produziert BURN Manufacturing Company in Kenia energieeffiziente Kochherde, auf englisch: „Cooking Stoves“, für den afrikanischen Markt.

VERs sind dabei ein wichtiger Bestandteil der Geschäftsstrategie. Seit 2016 emittiert BURN Voluntary Emmission Reductions (VERs) unter dem Gold Standard.

Das mittelständische Unternehmen hat dafür eigens ein kleines Expertenteam aufgebaut, das sich um alle erforderlichen Schritte kümmert, die zwischen dem Verkauf eines Kochherds und dem Verkauf der damit verbundenen VERs stehen.

Diese Schritte bilden einen Zyklus, der bis zu zwei Jahre dauern kann:  Von der Projektgenehmigung, über das Erfassen und das Überprüfen der Kochherdnutzungen, dem Einreichen des Verifizierungsantrags, bis hin zum Verkauf der gutgeschriebenen VERs an Privatpersonen und Unternehmen.

BURN hat seine VERs in der Vergangenheit hauptsächlich über Makler verkauft. Die Transaktionen waren für BURN immer mit einer gewissen Unsicherheit bezüglich Volumen und Preis behaftet. Zudem fehlte diesem Verkaufsweg, bei dem der Name des Käufers vom Makler nicht offengelegt wird, die Transparenz. In den vergangenen Monaten ist es BURN gelungen, seine Verkaufsstrategie neu auszurichten. In Zukunft wird BURN seine VERs hauptsächlich ohne die Vermittlung durch Zwischenpersonen verkaufen. Zu diesem Zweck hat es mit verschiedenen Unternehmen langfristige Verträge mit Laufzeiten von bis zu 7 Jahren abgeschlossen. Solche Verträge heißen im Fachjargon “Emission Reductions Payment Agreements”, kurz: ERPAs. Ein großer Vorteil solcher Verträge besteht darin, dass bereits heute ein Preis für den Verkauf in z.B. 7 Jahren definiert wird. Dies ermöglicht BURN eine bessere Planbarkeit der Liquidität und BURN ist dadurch zudem weniger den Preisschwankungen auf dem Markt ausgesetzt.

Für das Unternehmen lohnt sich der Aufwand. Einerseits erschließt es dem Unternehmen, neben dem Verkaufserlös der Kochherde, eine weitere Einkommensquelle, die bei Finanzierungsbedarf angezapft werden kann. Andererseits stellen die nicht-verkauften VERs ein zusätzliches Umlaufvermögen dar, das zur Verbesserung der Kreditwürdigkeit beiträgt.

Für BURNs Darlehensgeber stellen die VERs zudem eine potenzielle Sicherheit dar, die im Falle von Zahlungsschwierigkeiten rasch und unkompliziert verwertet werden kann und dies ohne den relativ größeren Aufwand, mit dem bei der Verwertung physischer Vermögensgegenstände zu rechnen ist.

Die Preise, die VERs am Markt erzielen, haben sich aufgrund der gestiegenen Nachfrage, insbesondere aus Europa und Nord-Amerika, positiv entwickelt; und aufgrund der Bedeutung, die in diesen beiden Kontinenten der Bekämpfung des Klimawandels zukommt, ist eher mit einem weiteren Anstieg der VER Preise zu rechnen als mit einem Preisverfall.

 

Wer kauft Carbon Credits? Über die Käufer erfahren Sie bald mehr im dritten und letzten Teil.

 

[1] Der Korridor für den deutschen Markt wurde im „Gesetz über einen nationalen Zertifikatehandel für Brennstoffemissionen“ (BEHG) 2019 definiert.

[2] https://www.darmstadt.ihk.de/blueprint/servlet/daihk24/produktmarken/beraten-und-informieren/umwelt-energie/energie/co2-4728298?print=true&printsrc=button

[3] Korea Emissions Trading Scheme, mehr Informationen unter: https://icapcarbonaction.com/en/?option=com_etsmap&task=export&format=pdf&layout=list&systems%5B%5D=47.

[4] Neben CO2 bezieht sich K-ETS auf die Treibhausgase, CH4, N2O, PFCs, HFCs und SF6.

[5] Certified Emission Reductions (CERs) sind eine Art von CO2-Zertifikaten, die vom Exekutivrat des Clean Development Mechanism (CDM) für Emissionsreduktionen ausgestellt werden, die durch CDM-Projekte erzielt und von einer DOE (Designated Operational Entity – benannte operative Einrichtung) gemäß den Regeln des Kyoto-Protokolls überprüft wurden. Lesen Sie dazu mehr im ersten Teil des Newsletters.

[6] https://icapcarbonaction.com/en/ets-prices, gesehen am 13.10.2021

[7] Plus Island, Liechtenstein und Norwegen

[8] CO2, N2O, PFCs

[9]https://icapcarbonaction.com/en/?option=com_etsmap&task=export&format=pdf&layout=list&systems%5B%5D=43, gesehen am 20.07.2021

[10] https://tradingeconomics.com/commodity/carbon, gesehen am 13.10.2021

[11] United Nations Framework Convention on Climate Change

[12] https://economics.rabobank.com/publications/2021/march/can-voluntary-carbon-markets-change-the-game-for-climate-change/, gesehen am 20.07.2021

[13] Für eine Übersicht, siehe: http://climatecorp.eu/the-co2-market/facts-figures/, gesehen am 20.07.2021 und Ecosystems Marketplace, Markets in Motion, 20.09.2021

[14] So genannte. GS CDM-Projekte

[15] Unter “Corporate Social Responsibility” oder kurz CSR ist die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens zu verstehen: https://www.csr-in-deutschland.de/DE/Was-ist-CSR/Grundlagen/Nachhaltigkeit-und-CSR/nachhaltigkeit-und-csr.html, gesehen am 21.07.2021

[16] https://www.goldstandard.org/sites/default/files/gold_standard_market_report_2020.pdf, gesehen am 20.07.2021

[17] Sustainable Development Goals: Um global nachhaltige Strukturen zu schaffen, haben die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen sich 17 Ziele bis 2030 gesetzt, die in der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung festgehalten sind.

[18] Der Abschnitt „Innerer Wert“ eines CO2-Zertifikat wird im dritten Teil des Newsletters behandelt.

[19] https://www.goldstandard.org/blog-item/carbon-pricing-why-do-prices-vary-project-type, gesehen am 21.07.2021

[20] Ecosystems Marketplace, Markets in Motion, September 2021, Stephen Donofrio, Patrick Maguire, Kim Myers, et al. Energie-effiziente Kochherde machen den überwiegenden Teil der Household Devices aus (ibid. Seite 13).

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