bettervest stellt vor

Unsere Pionierin Johanna

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bettervest hat vorrübergehend bezaubernde Unterstützung bekommen. Im Rahmen des Climate-KIC-Pioneer Programms steht Johanna uns für einen Monat tatkräftig zur Seite.

Was ist Pioneers into Practice – Aus ganz Europa kommen gut ausgebildete Fachleute die sich für GreenTec engagieren, und unterstützen Startups mit ihrem Wissen in Form eines Praktikas. Das Europäische Bildungsprogramm soll gezielt den Innovationsprozess in Europa unterstützen. Die Teilnehmern nehmen an zwei ein-monatigen Platzierungen in verschiedenen Ländern teil, und entwickeln anhand eines „learning-by-doing“-Ansatzes Ideen für neue Produkte und Prozesse. In den zwei Projekteinsätzen sollen konkrete Innovationen im Umfeld Klimaschutz und Nachhaltigkeit entwickelt und auf ihre Umsetzbarkeit hin geprüft werden.

Organisiert wird das Ganze von dem Climate-KIC Centre (KIC: Knowledge and Innovation Communities). Dies ist ein strategisches Netzwerk regionaler Partner zur Umsetzung der vom European Institute of Innovation & Techology (EIT) definierten Ziele. Climate-KIC befasst sich mit Problemen des Klimawandels und dem damit verbundenen Änderungsbedarf. Ziel ist es, den notwendigen Wandel (technologisch, sozial und ökonomisch) zu beschleunigen und zu stimulieren.

 

Johanna’s Steckbrief: Die erste Aufgabe zu Anfang des Pionier-Programm
Johanna’s Steckbrief: Die erste Aufgabe zu Anfang des Pionier-Programm

 

Unsere Pionierin ist Johanna Hiltunen, eine sechs-und-dreißig jährige Finnin aus Oulou. Wenn sie nicht gerade für das Pioneer-Programm unterwegs ist lebt sie in Helsinki. Johanna hat in Helsinki einen Bachelor und Master in Sozialwissenschaften absolviert, und ist anschließend nach Natolin gezogen um dort einen Master in weiterführenden interdisziplinären Europäischen Studien anzufangen. Zuletzt war sie Leiterin der Direktionsabteilung des Korkeasaari Zoo in Helsinki. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt:

 

Was ist deine Rolle bei bettervest?

“Ich helfe bettervest bei Aktivitäten auf europäischer Ebene. Das heißt, ich untersuche den europäischen Markt und dessen Einstiegs-Möglichkeiten, und kümmere mich um Förderprogramme und Anträge. Zudem gibt es eine Gruppenaufgabe die Expansionsmöglichkeiten außerhalb von Deutschland erörtert. Wir entwickeln einen “Action Plan” für bettervest und haben nach unseren Praktikas sechs Monate Zeit um hierzu einen Artikel zu verfassen und zu veröffentlichen.”

 

Wie findest du das Konzept von bettervest?

“Sehr interessant. Da ich aus einem Land bin mit begrenzter Marktgröße, finde ich es faszinierend das eine Plattform wie bettervest, welche sich ausschließlich mit Energieeffizienz befasst, existieren kann. Ich finde es großartig für eine solche Firma zu arbeiten. So etwas wäre in einem Markt der Größe des finnischen nie möglich.

Ich verfolge Crowdfunding-und Crowdsourcing-Aktivitäten in meinem Heimatland, und meiner Meinung nach ist bettervest am Rande des Durchbruchs auch etwas auf europäischer Ebene zu erreichen.”

Johanna bei ihrem ersten Tag im bettervest Büro
Johanna bei ihrem ersten Tag im bettervest Büro

 

Wie hast du von dem Programm gehört und warum hast du dich entschieden mitzumachen?

“Ich war bei einem Seminar das von Demos Helsinki organisiert wurde, und sich mit Front-Line-denken beschäftigte. Hier wurde das Climate KIC-Programm vorgestellt. Das Projekt sollte auch in Finnland starten und man hatte 24 Stunden Zeit um sich zu bewerben. Ich zögerte keine Sekunde und bewarb mich sofort. Die Gelegenheit war zu gut um sie zu verpassen.”

Johanna unterwegs mit Patrick & Torsten beim N-Klub Frankfurt
Johanna unterwegs mit Patrick & Torsten beim N-Klub Frankfurt

Wie gefällt dir Frankfurt?

“Die Stadt an sich ist klein und überschaubar, aber groß genug, um einen Puls zu haben. Ich denke, dass Frankfurt eine gute Stimmung hat, und mag es hier jeden Tag mehr.”

Was machst du nach Frankfurt/ wenn das Projekt zu Ende ist?

“Nach dem letzten Seminar der regionalen Platzierung im Juni, werde ich wieder nach Helsinki zurückkehren und mein Segelboot zu Wasser lassen. Ihr könnt euch Vorstellen, was ich dann machen werde. Haha!”

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Johanna und sind auf die Ergebnisse ihrer Arbeit gespannt!

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